Alles Wichtige auf einen Blick
Strompreis aktuell: Was kostet Strom im Mai 2026?
| Tarif-Art | Arbeitspreis | Grundpreis | Jahreskosten (2.500 kWh)* |
|---|---|---|---|
| Neukunden (günstigste Tarife) | 23 - 25 Cent/kWh | 14 - 15 €/Monat | ca. 750 - 800 € |
| Grundversorgung | 37 - 40 Cent/kWh | 15 - 18 €/Monat | ca. 1.105 - 1.216 € |
| Rabot Energy (dynamisch)** | Ø 20,86 Cent/kWh** | 10 - 15 €/Monat** | ca. 640 - 720 € |
*Für einen 2-Personen-Haushalt mit 2.500 kWh Jahresverbrauch
**Je nach Stadt/PLZ
Die wichtigsten Erkenntnisse Mai 2026:
- Preise sind gesunken: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Strompreise für Neukunden um durchschnittlich 3-5% gesunken.
- Grundversorgung deutlich teurer: Wer noch in der Grundversorgung ist, zahlt 40 – 50% mehr als bei günstigen Anbietern.
- * Basierend auf unserer Analyse für Mai 2026 von 8 Großstädten in Deutschland sehen wir
beim Vergleich von Januar mit Mai 2026 folgende Entwicklung:- Der durchschnittliche Arbeitspreis ist leicht gesunken (von 33,51 auf 32,93 Cent/kWh, -1,7%), während der durchschnittliche Grundpreis gestiegen ist (von 14,68 auf 16,23 €/Monat, +10,6%).
- Besonders erfreulich: Der Arbeitspreis in der Grundversorgung ist deutlich gefallen (von 39,81 auf 37,28 Cent/kWh, -6,4%).
- Aktuell liegen die Strompreise für dynamische Stromtarife bei etwa 24.98 Cent pro Kilowattstunde (kWh) brutto für Neukunden (der Durchschnittstarif von Rabot Energy in diesen Städten beträgt 20,86 Cent). Dieser durchschnittliche Strompreis bezieht sich auf einen Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 kWh.
- Im Januar 2026 liegt der durchschnittliche Arbeitspreis für Neukunden mit Festpreis-Stromanbietern nun bei 32,93 Cent/kWh, während der Arbeitspreis für die Grundversorgung weiterhin bei 37,28 Cent/kWh liegt (gesunken
von 39,81 Cent/kWh im Januar 2026).- Wenn Sie in einem Zwei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 2.500 kWh pro Jahr leben, zahlen Sie mit dem Tarif von Rabot Energy durchschnittlich rund 732 € pro Jahr, verglichen mit rund 1.017 € für die Durchschnittstarife bei Check24. Im Vergleich zur Grundversorgung zahlen Sie insgesamt rund 1.097 € pro Jahr.
- Auch die untenstehenden Daten des BDEW zeigen, dass die durchschnittlichen Gesamtstrompreise für 2026 sowohl für private Haushalte als auch für industrielle Stromverbraucher gesunken sind.
Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert.
Die Strompreise verstehen
Strompreise sind einem stetigen Wandel unterworfen, beeinflusst von einer Vielzahl von Faktoren, darunter gesetzliche Regelungen, politische Ereignisse, das Wetter und die Marktentwicklung. Verbraucher stehen daher vor der Herausforderung, den Überblick zu behalten und stellen sich zunehmend die Frage, welche Schritte sie unternehmen können, um ihre Stromrechnung gering zu halten.
Durchschnittlicher Strompreis in Deutschland 2026
Der aktuelle durchschnittliche Arbeitspreis für Strom für Neukunden liegt bei 32,93 Ct./kWh, der durchschnittliche Grundpreis bei 16,22 €/Monat. Um für diese Studie einen genaueren Durchschnittswert zu ermitteln, wurden die Daten von acht Städten in Deutschland ausgewertet. Der oben genannte Gesamtdurchschnitt basiert auf den zehn besten Ergebnissen jeder Stadt auf der Check24-Website
Der Strompreis setzt sich aus zwei Hauptbestandteilen zusammen:
- “dem Arbeitspreis (variable Kosten pro kWh)”
- “dem Grundpreis (fixe monatliche Gebühr)”
Der Arbeitspreis umfasst verbrauchsabhängige Kosten, während der Grundpreis fixe Kosten wie Bereitstellung und Abrechnung deckt.
Zusammen ergeben diese beiden Preisbestandteile den Gesamtpreis, den Verbraucher zahlen.
Strompreis aktuell 2026
Die Strompreise für Neukunden liegen derzeit bei etwa 24.98 Cent pro Kilowattstunde (kWh) brutto für dynamische Stromtarife (der Durchschnittstarif von Rabot Energy in diesen Städten beträgt 20,86 Ct./kWh). Der aktuelle durchschnittliche Arbeitspreis für Neukunden von Festpreis-Stromanbietern liegt bei 32,93 Ct./kWh, während der durchschnittliche Grundpreis bei 16,23 €/Monat liegt.
In der Grundversorgung, die laut Bundesnetzagentur noch von rund 25 % der deutschen Haushalte genutzt wird, beträgt der durchschnittliche Arbeitspreis hingegen 37,28 Ct./kWh und der durchschnittliche Grundpreis 13,76 €/Monat. Das bedeutet, dass der Arbeitspreis in der Grundversorgung deutlich höher ist als der gesamte Strompreis im günstigsten Tarif.
(Hinweis: Der Arbeitspreis und der Grundpreis variieren regional. Um einen präzisen Durchschnittswert für diese Studie zu ermitteln, haben wir Daten aus acht deutschen Städten analysiert: Berlin, Hamburg, Hannover, Dortmund, Mainz, Frankfurt am Main, Stuttgart und München. Die Auswahl dieser Städte dient der Gewährleistung einer repräsentativen Abdeckung aller Regionen des Landes. Der oben genannte Gesamtdurchschnitt basiert auf den Top-10-Ergebnissen jeder Region auf der Check24-Website. Zum Beispiel Preise von Eon, SWM, LichtBlick, EWE, Grünwelt Energie, Octopus Energy, Vattenfall, Südwag, Enviam und EnBW)
Unsere Analyse der 8 untersuchten Städte zeigt beim Vergleich von Januar mit Mai 2026 deutliche regionale Unterschiede:
Beim Arbeitspreis gab es in 7 von 8 Städten Rückgänge.
- Berlin führt mit einem Rückgang von -4,6% (von 34,22 auf 32,63 Cent/kWh).
- Auch Hamburg (-3,0%), Dortmund (-3,4%) und Stuttgart (-1,5%) verzeichneten spürbare Senkungen.
- Frankfurt am Main ist die einzige Stadt mit einem leichten Anstieg (+0,5%).
Beim Grundpreis zeigt sich das gegenteilige Bild: In allen 8 Städten stiegen die monatlichen Fixkosten. Besonders stark war der Anstieg in Berlin (+22,7% von 11,36 auf 13,94 €/Monat) und Stuttgart (+14,7%** von 14,46 auf 16,58 €/Monat). Die Stromanbieter in München erhöhten den Grundpreis moderater um 7,2%, während Hamburg mit 18,23 €/Monat nun den höchsten Grundpreis aller untersuchten Städte aufweist.
Diese Entwicklung bestätigt den bundesweiten Trend: Anbieter verschieben Kosten vom verbrauchsabhängigen Arbeitspreis zu fixen monatlichen Gebühren.
Wer ist der Grundversorger in diesen Städten und wie hoch sind die Arbeits- und Grundpreise dieser Anbieter?
In Berlin ist Vattenfall der örtliche Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Berlin betragen jeweils 37,93 Ct./kWh (bisher 44,39 Cent/kWh) und 14,39 €/Monat (bisher 11,97 €/Monat).
In Hannover ist Enercity der örtliche Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Hannover betragen jeweils 38,54 Ct./kWh (bisher 40,57 Cent/kWh) und 12,9 €/Monat.
In Hamburg ist der lokale Netzgebiet-Standardversorger Vattenfall der Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Hamburg betragen jeweils 38,95 Ct./kWh (bisher 45,52 Cent/kWh) und 17,90 €/Monat (bisher 15,47 €/Monat) .
In Dortmund ist der lokale Netzgebiet-Standardversorger DEW21 der Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Dortmund betragen jeweils 36,40 Ct./kWh (bisher 41,54 Cent/kWh) und 13,90 €/Monat.
Mainz
In Mainz ist der lokale Netzgebiet-Standardversorger ENTEGA der Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Dortmund betragen jeweils 39,85 Ct./kWh und 13,08 €/Monat.
In Frankfurt am Main ist der lokale Netzgebiet-Standardversorger Mainova der Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Frankfurt am Main betragen jeweils 38,78 Ct./kWh und 7,62 €/Monat.
In Stuttgart ist EnBW der örtliche Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in Berlin betragen jeweils 35,37 Ct./kWh und 16,89 €/Monat.
In München ist der lokale Netzgebiet-Standardversorger Stadtwerke München (SWM) der Grundversorger, der Arbeitspreis und der Grundpreis für den örtlichen Grundversorger in München betragen jeweils 32,44 Ct./kWh und 13,47 €/Monat.
| Durchschnittlicher Arbeitspreis (Ct./kWh) (2026) | |||
|---|---|---|---|
| Stadt in Deutschland | Top-8-Ergebnisse bei Check24 | Rabot Energy | Wie viel günstiger ist Rabot Energy? |
| Berlin | 32.63 | 27.62 | -15.35% |
| Hamburg | 35.11 | 30.29 | -13.73% |
| Hannover | 34.43 | 28.91 | -16.03% |
| Dortmund | 30.02 | 25.05 | -16.56% |
| Mainz | 31.27 | 26.26 | -16.02% |
| Frankfurt am Main | 34.48 | 29.73 | -13.78% |
| Stuttgart | 34.76 | 30.83 | -11.31% |
| München | 30.75 | 26.44 | -14.02% |
| Durchschnittlicher Grundpreis (€/Monat) (2026) | ||
|---|---|---|
| Stadt in Deutschland | Top-8-Ergebnisse bei Check24 | Rabot Energy |
| Berlin | 13.94 | 10.28 |
| Hamburg | 18.22 | 13.48 |
| Hannover | 16.12 | 11.47 |
| Dortmund | 18.95 | 16 |
| Mainz | 16.64 | 14 |
| Frankfurt am Main | 13.05 | 11.93 |
| Stuttgart | 16.58 | 13.53 |
| München | 15.92 | 12.26 |
Ein wichtiger Hinweis: Für feste Verträge, die im Februar 2025 unterzeichnet werden, würden heute noch 36,79 ct/kWh berechnet, während die Kunden von Rabot Energy in Echtzeit von den niedrigeren Marktpreisen profitieren. Außerdem wurde der Marktgrundpreis ab Februar 2025 erhöht, aber der Grundpreis von Rabot Energy blieb unverändert, und Sie können für verschiedene PLZ sehen, um wie viel er niedriger ist als der Durchschnitt anderer Anbieter
Wenn Sie in einem Zwei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 2.500 kWh pro Jahr leben, zahlen Sie mit dem Tarif von Rabot Energy durchschnittlich rund 887 € pro Jahr, verglichen mit rund 1.009 € für die Durchschnittstarife bei Check24. Im Vergleich zur Grundversorgung zahlen Sie insgesamt rund 1.173 € pro Jahr.
- Festverträge kosten weiterhin ca. 1.190 € pro Jahr, aber der dynamische Tarif von Rabot kostet nun durchschnittlich 878 € pro Jahr, was einer Ersparnis von 312 € pro Jahr im Vergleich zu Festtarifen entspricht.
Wichtige Erkenntnis: Selbst ein geringer Marktrückgang (z. B. 3-5 %) führt bei dynamischen Tarifen zu erheblichen Einsparungen, während Kunden mit Festverträgen zu viel bezahlen.
Durch die Angleichung der Netzentgelte ergeben sich jedoch regional deutliche Unterschiede. Während die Netzentgelte in Regionen mit starkem Ausbau erneuerbarer Energien sinken, steigen sie in Regionen, die im Ausbau hinterherhinken. Auch die CO2-Abgabe für Gas hat sich in diesem Jahr wieder erhöht, von 45 auf 55 Euro pro Tonne CO2.
Die aktuellen Entwicklungen betonen die Bedeutung der richtigen Tarifwahl, um deine Strompreise 2025 senken zu können. Denn es gibt bereits günstigere Angebote auf dem Markt, die Haushalten eine signifikante Ersparnis ermöglichen. Rabot Energy Kunden sparen im Schnitt 475 Euro pro Jahr im Vergleich zur Grundversorgung, besonders mit dynamischen Tarifen, bei denen sie unmittelbar von den schwankenden Börsenstrompreisen profitieren.
Du möchtest dein Einsparpotenzial und deine Stromkosten für deinen Wohnort berechnen? Dann nutze unseren Preisrechner und verschaffe dir innerhalb weniger Klicks einen Überblick!
| Endgültige Berechnung Gesamtpreis (Arbeitspreis + Grundpreis), Zwei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 2.500 kWh pro Jahr | ||
|---|---|---|
| Durchschnittstarife bei Check24 | Grundversorgung | Rabot Energy |
| 1017 € | 1097 € | 852 € |
Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist im derzeitigen Mittel für 2026 im Vergleich zum Vorjahr gesunken (Grundpreis anteilig für einen Verbrauch von 3.500 kWh enthalten) (BDEW)
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pro Monat (variabel)
Strompreisentwicklungen an der Börse
Der Strommarkt hat besonders in den letzten vier Jahren eine turbulente Reise hinter sich gebracht. Wir geben einen Überblick, wie sich die Strompreise in den letzten 10 Jahren entwickelt haben.
Börsenstrompreisentwicklung 2014 bis 2020
Zwischen 2014 und 2020 gab es eine lange Phase der Stabilität der Strompreise in Deutschland. Hintergrund waren die lange politische Stabilität sowie Abgaben wie EEG-Umlage und Netzentgelte, die sich nur geringfügig verändert hatten. Schauen wir uns die Börsenstrompreise an, lagen diese im Schnitt bei unter 5 ct/kWh und veränderten sich über die Jahre nur minimal.
Börsenstrompreisentwicklung 2021 bis 2022
Zwischen 2021 und 2022 sind die Börsenstrompreise in Deutschland auf ein Rekordhoch gestiegen, lagen sie an der Börse im Jahr 2020 noch unter 5 ct/kWh, stiegen sie in 2021 auf etwa 10 ct/kWh und im Jahr 2022 auf 23,55 ct/kWh. Begründet ist dieser historische Anstieg einerseits im Krieg zwischen Russland und der Ukraine und andererseits in den hohen Rohstoffpreisen, ausgelöst durch die Pandemie.
Börsenstrompreisentwicklung 2023
Im Jahr 2023 haben sich die Börsenstrompreise wieder deutlich erholt und sanken auf durchschnittlich 9,55 ct/kWh an der Börse. Ausgelöst wurden diese Senkungen vor allem durch den Wegfall der EEG-Umlage zum 1. Juli 2022, die bis dahin bei 3,72 ct/kWh lag. Außerdem wurde die Strompreisbremse eingeführt, die den Strompreis auf maximal 40 ct/kWh gedeckelt hat.
Börsenstrompreisentwicklung 2024
Auch im Jahr 2024 hat sich der Abwärtstrend der Börsenstrompreise weiter fortgesetzt, trotz Wegfalls der Strompreisbremse, Steigerung der Netzentgelte sowie des CO2-Preises. Stand Ende April 2024 lag der Schnitt an der Strombörse bei 7,66 ct/kWh.
Auch vor steigenden Winterstompreisen müssen Rabot Energy Kunden keine Angst haben. Im Winter 2023/24 hat sich die Situation deutlich entspannt. Hier lag der durchschnittliche Arbeitspreis für Rabot Energy Kunden bei 26,19 Cent/kWh.
Aktuelle Trends bei den Strompreisen (2025)
Veränderungen an den Strompreisen ergeben sich 2025 vor allem durch steigende oder sinkende Netzentgelte sowie steigende Abgaben. Bei diesen handelt es sich um zwei der drei Strompreisbestandteile:
- Beschaffung und Vertrieb, die die Kosten für den Stromein- und -verkauf durch die Stromanbieter umfassen. Bei diesem Bestandteil handelt es sich um den einzigen, den Stromanbieter selbst beeinflussen können.
- Netzentgelte sind Gebühren für den Betrieb, den Ausbau und die Instandhaltung des Stromnetzes. Abhängig vom Ausbau der erneuerbaren Energien werden die Netzentgelte durch die Neuregelung im Jahr 2025 entweder sinken oder in einigen Fällen deutlich steigen. Besonders spürbare Preissenkungen sind in nördlichen Bundesländern mit gut ausgebauter erneuerbarer Energie zu erwarten. Auch Regionen wie Aschaffenburg , Fürth oder Nürnberg im Süden könnten von den Neuregelungen profitieren. Wie bereits erwähnt, wird ab April 2025 auch ein zeitvariables Netzentgelt eingeführt, bei dem die Netzentgelte je nach Tageszeit und Netzauslastung angepasst werden können. Dies bietet Verbrauchern die Möglichkeit, durch den flexiblen Einsatz steuerbarer Geräte weitere Kosten zu sparen.
Unter anderem aufgrund der gestiegenen Umlagen rechnen Rabot Energy Experten für 2025 mit einem leichten Anstieg der Strompreise. Außerdem steigt erneut die CO2-Umlage, von 45 Euro in 2024 auf 55 Euro in 2025. Auch diese Veränderung hat Einfluss auf die Strompreise, da Gas- und Strompreise miteinander gekoppelt sind. Grund dafür ist das sogenannte Merit-Order-Prinzip. Nach diesem Prinzip wird der Handelspreis für Strom am teuersten Energieerzeuger festgemacht, das sind aktuell die Gaskraftwerke. Sind die Gaspreise hoch, sind auch die Strompreise entsprechend hoch.
Europäischer Strompreis: Deutschlands Position im Vergleich
Deutschland wies im ersten Halbjahr 2024 die höchsten Strompreise in Europa auf. So lag der Preis pro Kilowattstunde in Deutschland im genannten Zeitraum bei 40 ct/kWh, während der Durchschnitt aller 27 EU-Länder bei nur 29 ct/kWh lag. Die günstigsten Strompreise gab es in Ungarn mit nur 11 ct/kWh.
Die Frage nach der Entwicklung der Strompreise im kommenden Jahr 2025 stellt sich für Verbraucher damit weiterhin. Viele Menschen suchen nach Möglichkeiten, ihre Stromkosten zu kontrollieren und zu senken.
Rabot Energy: günstigere Strompreise als der Markt (2024)
Grundsätzlich liegen Rabot Energy Kunden mit ihren Stromkosten deutlich günstiger als im marktüblichen Durchschnitt:
Während der durchschnittliche Arbeitspreis in der Grundversorgung bis Ende Oktober 2024 bei 41,1 Cent/kWh lag, zahlten Rabot Energy Kunden nur einen Durchschnittspreis von 27,2 Cent/kWh.
Ein klassischer Rabot Energy Haushalt zahlt für Energiebeschaffung durchschnittlich 8,68 Cent/kWh, während der Marktdurchschnitt für Kunden in Deutschland deutlich höher bei 14,12 Cent/kWh liegt. Auch in den Kosten für Vertrieb und Marge unterscheidet sich Rabot Energy vom Marktdurchschnitt: Während Rabot Energy 3,5 Cent/kWh veranschlagt, liegt der Durchschnitt in Deutschland bei 3,98 Cent/kWh.
| Preisbestandteil | Marktdurchschnitt - 2024 | Rabot Energy - 2024 (100 % Ökostrom mit TÜV-Zertifikat) |
|---|---|---|
| Arbeitspreis | 41,1 ct/kWh | 27,2 ct/kWh |
| Energiebeschaffung | 14,12 ct/kWh | 8,68 ct/kWh |
| Vertrieb & Marge | 3,98 ct/kWh | 3,5 ct/kWh |
Tipps für 2025: So senkst du deine Stromkosten effektiv
Vielleicht fragst du dich jetzt, was du 2025 beachten kannst, um deine Stromkosten gering zu halten. Daher findest du hier ein paar Tipps, um gelassen ins neue Jahr zu starten.
- Stromanbieter wechseln: Durch den Wechsel des Stromanbieters lassen sich oft erhebliche Einsparungen erzielen. Vergleiche die verfügbaren Stromtarife und wähle den Anbieter, der am besten zu deinem Verbrauchsprofil passt. Um immer von den besten Preisen zu profitieren, ohne den Aufwand eines Anbieterwechsels, wähle einen dynamischen Stromtarif, damit du immer einen fairen Preis bezahlst. Ob du in einer Großstadt wie Hamburg oder in einer etwas kleineren Stadt wie Hildesheim, Paderborn oder Kassel wohnst, ein Wechsel lohnt sich immer.
- Energieeffizienz verbessern: Investiere in energieeffiziente Geräte und praktiziere bewussten Energieverbrauch, indem du beispielsweise Lichter ausschaltest, wenn du den Raum verlässt und Geräte im Standby-Modus vermeidest.
- Dynamische Tarifoptionen: Erwäge den Wechsel zu einem dynamischen Stromtarif wie von Rabot Energy, welcher sich an den aktuellen Börsenstrompreisen orientiert und es dir ermöglicht, von den günstigsten Zeiten zu profitieren. Auch der jährliche Wechsel deines Stromtarifs entfällt so.
Wie können dynamische Stromtarife helfen?
Eine Option, die sich anbietet um die eigenen Stromkosten zu reduzieren und zu kontrollieren, sind dynamische Stromtarife wie die Tarife von Rabot Energy. Flexible Tarife ermöglichen dir, von niedrigen Strompreisen in Zeiten geringer Nachfrage zu profitieren.
Beispielsweise zahlten Rabot Energy Kunden im ersten Halbjahr 2024 im Gegensatz zu den genannten 40 ct/kWh einen Arbeitspreis von unter 28 ct/kWh (ohne Smart Meter!). Mit intelligentem Stromzähler und einem flexiblem Asset, wie zum Beispiel einem E-Auto, können deutlich höhere Einsparungen erzielt werden. Zusätzlich fördern dynamische Stromtarife die Energiewende und tragen aktiv zum Ausbau erneuerbarer Energien bei.
Mehr zum Thema: Dynamischer Stromtarif: Wie er beim sparen hilft
Dein Wechsel zu Rabot Energy in wenigen Minuten
Mit nur 3 Schritten kannst du innerhalb weniger Minuten zu Rabot Energy wechseln:
- Entscheide dich für einen Stromtarif passend zu deinen Bedürfnissen. Möchtest du im Nachgang etwas anpassen, ist das natürlich jederzeit möglich.
- Jetzt lehnst du dich einfach zurück. Wir übernehmen von Kündigung bis Festlegen des Lieferstarts des neuen Vertrags alles für dich.
- Jetzt beziehst du Strom zum Einkaufspreis und sparst bis zu 40% Stromkosten
