- Über 150.000 Haushalte vertrauen Rabot Energy
- Ø 475 € Ersparnis pro Jahr
- 100 % zertifizierter Ökostrom
So funktioniert dein dynamischer Stromtarif – in 3 Schritten
Der Strompreis schwankt
Der Strompreis an der Börse ändert sich stündlich, je nachdem, wie viel Sonnen- und Windenergie gerade verfügbar ist. Nachts und mittags ist er oft besonders günstig.
Rabot Energy kauft für dich zum besten Preis
Unsere App und dein Smart Meter erkennen automatisch, wann der Strom günstig ist und steuern deinen Verbrauch entsprechend. Du musst nichts tun.
Du zahlst nur, was Strom wirklich kostet
Kein Festpreis mehr. Du bezahlst den tatsächlichen Marktpreis – transparent, fair und immer nachvollziehbar in der App.







Bekannt aus



Was genau bedeutet dynamisch?
Bei rabot.dynamic zahlst du keinen starren Festpreis. Dein Strompreis pro kWh orientiert sich am aktuellen Markt und kann sich alle 15 Minuten anpassen. Unsere intelligente Steuerung nutzt automatisch die günstigsten Zeiten für dich, zum Beispiel wenn besonders viel Wind- oder Sonnenenergie verfügbar ist. Du kannst direkt ohne Smart Meter starten und sparst mit diesem noch effizienter. Bei einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh sind derzeit Einsparungen von bis zu 669,52 € gegenüber der Grundversorgung möglich, und das mit 100 % Ökostrom und monatlicher Kündbarkeit.
- Dynamischer Tarif
- Fixpreis
Beispiel für den täglichen Verlauf des Börsenstrompreises, der den dynamischen Stromtarif am Ende bestimmt.
So viel kannst du mit Rabot Energy sparen
Kunden von Rabot Energy sparten 2025 im Durchschnitt 475 € pro Jahr im Vergleich zur Grundversorgung.
Berechne deine persönliche Ersparnis
100 % ÖkostromSparpotentiale
-
4 P-Haushalt | 4.000 kWh/Jahr
ca. 670 €Ersparnis / JahrDurch gezieltes Verschieben des Verbrauchs in günstige Stunden – z.B. Waschmaschine nachts oder mittags.
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E-Auto | 12.000 km/Jahr
ca. 450 €Ersparnis / JahrWer sein E-Auto nachts oder mittags lädt, zahlt oft weniger als die Hälfte des Tagespreises.
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Wärmepumpe | Flexibler Betrieb
ca. 600 €Ersparnis / JahrWärmepumpen lassen sich besonders gut auf günstige Stromfenster abstimmen - das größte Einsparpotenzial überhaupt.
Die genannten Ersparnisse basieren auf tatsächlichen Vergleichswerten aus dem Vorjahr gegenüber einer durchschnittlichen Grundversorgung von 39 ct/kWh. Deine tatsächliche Ersparnis hängt von Verbrauch, Region, Marktpreisen und Nutzungsverhalten ab.
Die Vorteile von dynamischem Strom
Bis zu 40 % Ersparnis
Du zahlst den echten Marktpreis – kein aufgeblasener Festpreis, kein versteckter Aufschlag.
Zum TarifrechnerVolle Transparenz
Jede kWh ist nachvollziehbar. Du siehst in der App genau, wann Strom günstig war und was du gezahlt hast.
Zum TarifrechnerIdeal für flexible Geräte
Geräte wie E-Autos, Wärmepumpen oder Waschmaschinen passen perfekt zu dynamischen Stromtarifen.
Zum Tarifrechner100% Ökostrom
Unsere Kunden werden ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom aus erneuerbaren Quellen beliefert.
Zum TarifrechnerDeine Rabot Energy App
Nie wieder selbst Preise beobachten oder raten. Die App übernimmt die Arbeit für dich!

Sieh heute schon, was Strom morgen kostet
Die App zeigt dir die Börsenstrompreise für die nächsten Stunden damit du oder deine Geräte automatisch zum günstigsten Zeitpunkt laden und verbrauchen.
Mehr über die Rabot App erfahren
Strom sparen, ohne darüber nachzudenken
Verbinde dein E-Auto, deine Wärmepumpe oder deinen Batteriespeicher. Die App steuert den Verbrauch automatisch in die günstigsten Preisfenster.
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Weißt du, was dein Strom wirklich kostet?
Die App analysiert deinen Verbrauch und zeigt dir genau, welche Geräte am meisten verbrauchen - und wann.
Mehr über die Rabot App erfahrenWarum Rabot Energy?
Was uns von anderen unterscheidet
Nicht jeder dynamische Stromtarif ist gleich. Hier siehst du, worauf es wirklich ankommt.
Rabot Energy
Unsere Antwort- Preisbasis
- Intraday-Markt (15-Min-Takt)
- Smart Meter
- Kostenlos inklusive
- App & Automatisierung
- Vollautomatische Optimierung
- Ökostrom
- 100% zertifiziert
- Vertragsbindung
- Monatlich kündbar
Typischer Anbieter
Marktstandard- Preisbasis
- Day-Ahead oder Festpreis
- Smart Meter
- Oft kostenpflichtig
- App & Automatisierung
- Nur Preisanzeige
- Ökostrom
- Nicht immer
- Vertragsbindung
- Oft 12-24 Monate
Was brauchst du? Weniger als du denkst.
In den meisten Fällen bekommst du deinen Smart Meter kostenlos über Rabot Energy. Wir beantragen ihn für dich und kümmern uns um den Einbau. Du musst dich um nichts kümmern.
-
Smart Meter kostenlos (automatisch)
Du hast einen Jahresverbrauch über 6.000 kWh, eine PV-Anlage über 7 kWp oder eine steuerbare Verbrauchseinrichtung (Wärmepumpe, Wallbox)? Dann ist ein Smart Meter gesetzlich vorgeschrieben und kostenlos.
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Smart Meter kostenlos (über Rabot Energy)
Du erfüllst die obigen Kriterien nicht, möchtest aber trotzdem von dynamischen Preisen profitieren? Bei Rabot Energy bekommst du deinen Smart Meter trotzdem kostenlos.
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Auch ohne Smart Meter möglich
Du möchtest erstmal ohne Smart Meter starten? Das geht. Auch mit einem digitalen oder analogen Zähler kannst du einen dynamischen Tarif abschließen und Verbrauch manuell in günstige Stunden verschieben.
In 3 Schritten zu deinem dynamischen Stromtarif
Der Wechsel dauert 2 Minuten. Den Rest erledigen wir.
- 01
Tarif berechnen: Postleitzahl und Verbrauch eingeben
Unser Tarifrechner zeigt dir in Sekunden, wie viel du sparen kannst und ob du direkt starten kannst.
- 02
Vertrag abschließen: Alles digital, in unter 2 Minuten
Kein Papierkram, kein Ausdrucken. Du schließt deinen Vertrag vollständig online ab - inklusive Smart Meter Beantragung, falls nötig.
- 03
Rabot Energy übernimmt alles
Wir informieren deinen bisherigen Anbieter, koordinieren den Netzbetreiber und sorgen dafür, dass dein neuer Tarif pünktlich startet. Du musst nichts weiter tun.
Berechne jetzt Deinen Stromtarif
- Monatlich kündbar
- Kein Risiko
- Smart Meter kostenlos
Warum schwankt der Strompreis?
Der Strompreis schwankt kontinuierlich, aber warum? Die Antwort liegt in den grundlegenden Prinzipien von Angebot und Nachfrage sowie der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Sonnige oder windige Tage können das Angebot erhöhen und die Preise senken. Wenn jedoch keine Sonne vorhanden ist (morgens zwischen 06:00-09:00 Uhr und abends zwischen 17:00-21:00 Uhr), steigt die Nachfrage und die Preise steigen. Außerhalb der Spitzenzeiten, etwa am Nachmittag und spät in der Nacht, sinkt die Nachfrage, was zu niedrigeren Strompreisen führt. Auch Wetter, Jahreszeiten und Verbrauchsmuster beeinflussen die Preise.
Während konventionelle Stromtarife diese Schwankungen ignorieren und einen festen Preis verlangen, spiegeln dynamische Stromtarife die Realität des Strommarktes wider. Diese Preisschwankungen können für Verbraucher mit flexibler Energienutzung eine enorme Ersparnis bedeuten. Mit der Verbreitung von Batteriespeichern können Verbraucher Energie in günstigen Stunden speichern und zu teureren Zeiten nutzen – was langfristig das Preisniveau stabilisiert.
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Mehr InformationenWie funktioniert der Stromhandel?
Der Strommarkt in Deutschland basiert auf zwei Hauptmärkten:
- Day-Ahead-Markt (Vortageshandel)
Im Day-Ahead-Handel wird Strom für den Folgetag gehandelt. Die Preisfindung erfolgt durch ein Auktionsverfahren – der niedrigste Preis, der die Nachfrage deckt, wird als Markträumungspreis festgelegt. Der Day-Ahead-Handel findet über die EPEX Spot in Paris statt.
- Intraday-Markt (Echtzeithandlung)
Unter Intraday-Markt versteht man den Handel mit Strom, der am selben Tag geliefert wird. Dabei handelt es sich um echten dynamischen Strom, der stündlich und alle 15 Minuten geliefert und optimiert wird, um dem Kunden den günstigsten und fairsten Preis anzubieten.
Wie sieht der aktuelle Markt in Deutschland aus?
Seit dem 1. Januar 2025 sind alle Stromanbieter in Deutschland mit mehr als 150.000 Kunden gesetzlich verpflichtet, dynamische Stromtarife anzubieten. Wichtig: Nicht alle dynamischen Tarife sind vorteilhaft. Das beste Angebot hängt stark vom Anbieter ab und davon, ob dieser wirklich daran interessiert ist, dass Kunden diese Tarife nutzen. Herkömmliche Stromanbieter bevorzugen oft feste Preismodelle.
Der Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) nimmt deutlich Fahrt auf. Zum 30. September 2025 waren bundesweit insgesamt 53.882.828 Messlokationen erfasst. Davon sind 28.231.914 (52,4 %) mit modernen Messeinrichtungen ausgestattet, während 2.029.979 Messlokationen (3,8 %) bereits über ein vollwertiges intelligentes Messsystem verfügen.
Bei der gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtausstattung mit iMSys, für Haushalte mit einem Jahresverbrauch zwischen 6 MWh und 100 MWh sowie für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG, wurde die Zielvorgabe von 20 % bis Ende 2025 bereits knapp erreicht: Von rund 4,65 Millionen betroffenen Messlokationen waren zum Stichtag 941.170 iMSys installiert, was einer Ausstattungsquote von 20,2 % entspricht.
Zum Vergleich: Ende 2022 waren erst rund 500.000 Smart Meter in Deutschland im Einsatz. Bis Ende 2024 stieg diese Zahl laut BMWK auf 1.158.000, ein Anstieg von 131,6 %. Die aktuellen Zahlen zum dritten Quartal 2025 zeigen, dass der Hochlauf weiter an Dynamik gewinnt.

Internationale Erfahrungen mit dynamischen Tarifen
Dynamische Tarife gibt es in anderen Ländern schon länger. Schweden hat sie seit 2012, mit einer gesetzlichen Regelung, die allen Haushalten stündliche Stromverträge mit Smart Metern ohne Zusatzkosten erlaubt. Ab Mitte 2022 haben mehr als 55-58 % der schwedischen Haushalte Stromverträge mit variablen Preisen – die höchste Einführungsrate in Europa.

Zukunftsperspektiven dynamischer Stromtarife
- Dynamischer Stromtarif mit Speicher
Die Integration von Batteriespeichersystemen mit dynamischen Stromtarifen ermöglicht es Verbrauchern, Energie in Zeiten geringer Nachfrage zu speichern und sie bei Preisspitzen zu nutzen. Studien zeigen, dass intelligente E-Autos (EVs) bis 2035 erhebliche zusätzliche Einnahmen durch variable Netzentgelte generieren können.
- Bidirektionales Laden (V2H, V2G)
Dank bidirektionaler Ladetechnologie können E-Fahrzeuge Strom ins Haus oder ins Netz zurückspeisen – sie werden zu mobilen Energiespeichern. E-Autos können während Stunden mit negativem Strompreis aufgeladen werden und bei Bedarf Strom an Haushaltsgeräte und das Stromnetz abgeben.
Lohnt sich der Wechsel zu einem dynamischen Stromtarif?
Ein Bericht des vzbv zeigt, dass sich dynamische Stromtarife für viele Haushalte lohnen. Wenn Verbraucher ihren Stromverbrauch an günstige Tageszeiten anpassen, können sie deutlich sparen. Hier die wichtigsten Zielgruppen:
- E-Auto-Besitzer: Besitzer von E-Autos: Das Aufladen außerhalb der Hauptverkehrszeiten kann zu erheblichen Einsparungen führen. Intelligentes Laden steigert das Einsparpotenzial laut einer neuen Studie auf bis zu 68 %.
- Wärmepumpen-Nutzer: Nutzer von Wärmepumpen: Der Betrieb in Zeiten geringer Nachfrage kann die Heizkosten deutlich senken.
- Standardhaushalte: Haushalte ohne flexible Energienutzung profitieren dennoch: Rabot Energy-Kunden sparten 2025 im Schnitt 475 € gegenüber der Grundversorgung.
- Kleine Unternehmen: Kleine Unternehmen mit anpassungsfähigen Verbrauchsmustern können ebenfalls profitieren. Rabot Energy nutzt RLM (Recording Power Measurement) für Unternehmen mit über 150.000 kWh Jahresverbrauch.
Wie Rabot Energy mögliche Risiken löst
Preisschwankungen bei hoher Nachfrage:
“Bei hoher Nachfrage steigen die Börsenpreise kurzfristig.”
Unsere App zeigt dir die Preise für den nächsten Tag bereits am Vorabend. Du kannst deinen Verbrauch bewusst steuern oder es unserer automatischen Optimierung überlassen.
Smart Meter erforderlich:
“Ein dynamischer Tarif entfaltet sein volles Potenzial nur mit einem intelligenten Messsystem.”
Bei Rabot Energy bekommst du deinen Smart Meter kostenlos. Wir kümmern uns um Beantragung und Einbau. Du musst also nichts organisieren.
Geringer Vorteil ohne flexiblen Verbrauch:
“Wer seinen Stromverbrauch gar nicht anpassen kann, spart weniger.”
Auch ohne aktive Anpassung sparten Rabot Energy-Kunden 2025 im Schnitt 475 € gegenüber der Grundversorgung. Unsere App findet die günstigen Fenster automatisch für dich.
Stromanbieter in anderen Städten
Häufige Fragen zum dynamischen Stromtarif
Ganz einfach: Sobald du dich für einen smarten Ökostrom-Tarif entschieden hast, kümmern wir uns um den Rest.
- Wir klären alle Formalitäten mit deinem bisherigen Lieferanten (Kündigung) und dem Netzbetreiber (Ummeldung).
- Anschließend erhältst du die Auftragsbestätigung per E-Mail.
- Sobald wir eine Auskunft von deinem bisherigen Anbieter erhalten, informieren wir dich verbindlich über den Lieferbeginn.
- Die Gesamtdauer des Wechselprozesses richtet sich in der Regel nach der Kündigungsfrist des bisherigen Anbieters.
- Versprochen: Du bleibst im Wechselprozess keine Sekunde ohne Stromversorgung.
Ein Wechsel dauert etwa drei Wochen. Dabei gilt: Bei einem Stromanbieterwechsel sind mehrere Akteure beteiligt, u.a. der Netzbetreiber und der Vorlieferant. Dementsprechend kann es zu Verzögerungen kommen, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Sobald der Wechselprozess erfolgreich abgeschlossen wurde, erhältst du von uns deinen Stromliefervertrag mit dem endgültigen Lieferstart.
Wenn du bei uns einen Vertrag abschließt, bevollmächtigst du uns, den alten Vertrag mit deinem bisherigen Stromlieferanten zu kündigen. Da wir in deinem Auftrag nur ordentlich kündigen können und nicht per Sonderkündigungsrecht, ist der Zeitpunkt des Lieferbeginns abhängig von der Kündigungsfrist bei deinem bisherigen Stromlieferanten.
Die Kündigungsfrist findest du in deinen aktuellen Vertragsunterlagen oder auf Nachfrage bei deinem Energieversorger. Liegt uns bei Beauftragung keine konkrete Angabe zur Kündigungsfrist vor, kündigen wir für dich zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Um deinen Verbrauch an die stündlich schwankenden Preise anzupassen, benötigen wir deine 15-minütigen Verbrauchswerte, die nur über einen Smart Meter, ein sogenanntes intelligentes Messsystem (iMSys) gemessen werden können. Ein intelligentes Messsystem kannst du ganz einfach über die Rabot Energy App beantragen. Wir begleiten dich dann auf dem Weg bis zur Installation. Beachte aber, dass der Prozess von Antrag bis Installation mehrere Monate dauern kann.
Natürlich kannst du auch ohne Smart Meter von den günstigen Strompreisen profitieren: Denn auch dann kaufen wir für dich den Strom kurzfristig ein, wenn er besonders günstig ist. Damit sparst auch du im Vergleich zu fixen Stromtarifen deutlich ein. Indem du uns regelmäßig deinen Zählerstand übermittelst (das geht ganz bequem über die App), rechnen wir auch monatlich nur das ab, was du verbraucht hast und hohe Nachzahlungen gehören der Vergangenheit an.
Es gibt drei grundsätzlich unterschiedliche Technologien von Zählern:
- Ferraris-Zähler
Das sind die alten „Kästen“ mit der drehenden Scheibe, die seit vielen Jahrzehnten im Einsatz sind. Diese Zähler müssen manuell abgelesen werden und die Ablesungen an den Netzbetreiber übermittelt werden. Du kennst das sicher als die jährliche Turnusablesung. Gut zu wissen: Ab 2032 sind diese analogen Zähler in Deutschland nicht mehr erlaubt. - Digitaler Stromzähler ohne Datenanbindung (kein Smart Meter)
Diese Zähler werden seit einigen Jahren in Deutschland verbaut. Zu erkennen sind sie an einem Display, das den Zählerstand darstellt. Allerdings hat der Zähler kein separat erkennbares Kommunikationsmodul (Transfer-Gateway) in unmittelbarer Nähe des Displays.Ohne das Kommunikationsmodul muss der Zählerstand weiterhin durch dich (oder durch deinen Netzbetreiber) abgelesen werden. - Intelligentes Messsystem mit Gateway (Smart Meter)Wird der digitale Stromzähler um eine Kommunikationsschnittstelle zum Netzbetreiber (Smart Meter Gateway) ergänzt, spricht man von einem intelligenten Messsystem (iMSys). Dadurch entfällt für dich die manuelle Ablesung komplett, da der Zähler nicht nur deinen Verbrauch misst, sondern auch täglich an den Netzbetreiber übermittelt. Von diesem erhalten wir über Schnittstellen automatisch die Werte zur verbrauchsgenauen Abrechnung. Leider ist der Begriff Smart Meter nicht geschützt. Um dich verbrauchsgenau abzurechnen benötigst du ein Smart Meter der nach TAF7 tarifiert und nach BSI zertifiziert wurde.
Mehr Details zum Smart Meter findest du in unserem Magazin-Artikel „Smart Meter: Alles was du über das Thema wissen musst“.
Für den Smart Meter fallen einmalige und laufende Kosten an. Laufende Kosten gibt es jedoch auch schon bei den alten Zählern. Diese sind Teil des Grundpreises und werden somit direkt mit abgerechnet:
- Einmalige Kosten für den Einbau: Laut aktuellen Gesetzen 100 € (§34 Absatz 2 Satz 2 Nr. 1 MsbG). Diese sind von dir als Kunde zu tragen. Solltest du smarte Geräte, wie ein E-Auto oder eine Wärmepumpe besitzen und hast diese mit unserer App verbunden, so übernehmen wir die Kosten für dich.
- Laufende Gebühren: Die jährlichen Kosten von 30 € (laut §34 Absatz 2 Satz 2 Nr. 1 MsbG) sind bereits im Grundpreis enthalten. Wenn Du eine Wallbox oder Wärmepumpe mit separatem Zähler (steuerbare Verbrauchseinrichtung gemäß §14a EnWG) hast oder einen Verbrauch von über 10.000 kWh haben, erhöht sich die Messstellengebühr auf 50 € pro Jahr.
Wir als Versorger sind beim Rollout der Smart Meter von den Messstellenbetreibern abhängig. Davon gibt es in Deutschland eine ganze Menge. Diese sind auch unterschiedlich weit in ihren Vorbereitungen für den Einbau von Smart Metern. Auch die Preise sind noch nicht einheitlich und von Region zu Region unterschiedlich.
Sollte dein Vertrag bei Rabot Energy noch vor Einbau deines Smart Meters enden, so geht die Verantwortung für den Prozess an dich über. Es können unter Umständen weitere Kosten, wie z.B. für zusätzliche Anfahrten oder spezielle technische Anforderungen anfallen. Diese werden dir durch den Messstellenbetreiber direkt in Rechnung gestellt.
Der Abschlag ist so etwas wie eine Vorauszahlung. Somit basiert dieser nicht auf den tatsächlichen Werten, sondern auf Annahmen. Grundlage für die monatliche Abschlagsrechnung ist zum einen der erwartete Jahresverbrauch, den du bei Vertragsabschluss angegeben hast. Und da wir die Börsenstrompreise für den nächsten Monat noch nicht wissen, errechnet sich der dazugehörige Arbeitspreis aus dem Durchschnitt der Preise der letzten Monate.
Für mehr Details zur Abrechnung deines tatsächlichen Verbrauches, lies gerne auch noch die nächste FAQ durch.
Beispielrechnung für den Abschlag:
Abschlag September = Ein Zwölftel des von dir angegebenen Jahresverbrauches * Durchschnittspreis der letzten Monate + Grundpreis*
z.B.: 200 kWh * 27 Cent/kWh + 15,00 €* = 69,00 €
*Der Grundpreis enthält Netz- und Messstellengebühren sowie unsere Servicegebühr in Höhe von 4,99 €.
Gut zu wissen: Da die Börsenstrompreise im Zeitverlauf schwanken, ändern sich auch deine monatlichen Abschlagszahlungen. Grundsätzlich gilt, dass wir unsere Beschaffungskosten direkt an dich weitergeben. Denn Transparenz und Fairness haben bei uns Vorfahrt. Dementsprechend profitierst du von einer kurzen Kündigungsfrist von nur einem Monat. Auf Dauer bist du bei uns aber bestens aufgehoben, da wir dir stets die besten Preise weitergeben und damit im Durchschnitt in der Regel günstiger sind als Angebote mit fixen Preisen. „In die Karten spielt dir“ bei uns auch der politisch gewünschte Ausbau der erneuerbaren Energien. Das damit verbundene steigende Ökostromangebot erhöht die Wahrscheinlichkeit auf tendenziell fallende Preise.
Die Nutzung dynamischer Stromtarife ist neben den Chancen auch mit bestimmten Risiken verbunden. Durch den Zugang zur Strombörse unterliegt der Tarif Preisschwankungen, basierend auf verschiedenen Faktoren: z.B. Marktnachfrage, Stromangebot und regulatorischen Änderungen durch den Gesetzgeber. Dabei gilt: Der stetige Ausbau erneuerbarer Energiequellen führt tendenziell zu einem höheren Angebot von günstigem Strom. Der positive Preiseffekt des staatlich gewollten Aufbaus erhöht sich insbesondere dann, wenn das Stromangebot an erneuerbarer Energie hoch ist – z.B., wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.
Gleichzeitig erhöht sich jedoch die Preisvolatilität (Preisschwankung) insgesamt. In Zeiten mit geringem Stromangebot aus erneuerbaren Energien können temporär höhere Preise an der Strombörse auftreten, die bei dynamischen Tarifen ebenfalls an unsere Kund:innen weitergegeben werden.
Gerade in der Preisvolatilität liegt natürlich auch eine Chance, deine Stromkosten gezielt zu senken: Kund:innen mit einem Smart Meter können ihre Stromnachfrage mit flexiblen „Assets“ wie Wärmepumpe, Batteriespeicher oder Elektro-Fahrzeug bewusst in Phasen mit günstigeren Konditionen verlegen – und profitieren hierbei überdurchschnittlich. Falls es aber zu keiner bewussten Steuerung kommt und die Strompreise stark steigen, kann es zu höheren Kosten kommen. Da wir uns dieses Risikos bewusst sind, liegt die standardmäßige Kündigungsfrist im Interesse unserer Kund:innen bei nur einem Monat. Kurzum: Fairplay geht vor.
Kund:innen, die über keinen Smart Meter (intelligenter Stromzähler) verfügen, können zwar keine Verschiebungen ihres Verbrauchs nutzen, profitieren aber dennoch vom allgemeinen Effekt dynamischer Strompreise: Die mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien verbundene Steigerung des Ökostromangebots erhöht die Wahrscheinlichkeit auf tendenziell fallende Preise.
Ja, „Rabot Flow“ ist der Name des Batteriespeichers, den Rabot Energy anbietet und für den es einen Rabatt gewährt. So können Sie Strom zu günstigen Zeiten beziehen und speichern, um ihn später wieder zu nutzen.
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