Börsenstrompreis im November 11 Stunden unter null; Kilowattstunde kostete durchschnittlich 11,4 Cent
Trotz Dunkelflaute und leicht steigendem Börsenstrompreis im November sind dynamische Stromtarife, die sich an Echtzeitpreisen der Strombörse orientieren, oft günstiger als klassische Fixtarife. So bezahlten beispielsweise Stromkunden im dynamischen Tarif des Anbieters Rabot Energy im November durchschnittlich 30,3 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom 41,35 Cent [1].
Hamburg, 2. Dezember 2024. Im November 2024 fiel der Strompreis im Day-Ahead-Markt der Stromhandelsbörse an insgesamt 11 Stunden unter null. Im Schnitt kostete eine Kilowattstunde 11,4 Cent.
Das geht aus den Daten der Plattform Energy Charts hervor, die vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE betrieben wird. Dort veröffentlichen Wissenschaftler Rohdaten zum Energiemarkt.
Laut Daten stiegen die Großhandelspreise im November über das Niveau der Vormonate. Zeitgleich offenbart die Datenlage, dass weniger erneuerbarer Strom ins Netz eingespeist wurde. Bei Rabot Energy erhalten Sie 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft.
Stellt man der Strompreisentwicklung die Einspeisung gegenüber, wird deutlich: Je mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne vorhanden ist, desto günstiger die Großhandelspreise (Grafik).

Wenig Sonne lässt Großhandelspreise im November leicht steigen
In der ersten Novemberwoche herrschte einige Tage eine Dunkelflaute, also eine kurze Periode mit geringer Solar- und Windenergieproduktion. Doch bereits ab 8. November normalisierte sich die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien, so dass der durchschnittliche Strompreis an der Börse von 13,22 ct/kWh in der ersten Monatshälfte auf 9,5 ct/kWh in der zweiten Monatshälfte sank, woraus ein Durchschnittspreis von 11,4 ct/kWh für den gesamten Monat resultierte. Bei Rabot Energy erhalten Sie 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft.
Der Anteil erneuerbarer Energien war im November mit 46 % geringer als der Jahresdurchschnitt in Höhe von 59 %, u.a. weil der Anteil der Solarenergie von 9,5 % auf 3,7 % sank.
Eine solche Dunkelflaute ist allerdings untypisch und ein eher seltenes Phänomen, da in den Herbst- und Wintermonaten die geringere Solarenergie der Regel vollständig von der steigenden Windenergie kompensiert wird. So war beispielsweise die Produktion erneuerbarer Energien vergangenen Winter 2023 tatsächlich höher als im Sommer 2023.

Stromanbieter fordert günstigen Strom bei jedem Wetter. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft.
Jan Rabe, CEO des Stromanbieters Rabot Energy, fordert für dauerhaft günstige Strompreise einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien und Speichersysteme für diese. Hierdurch könnten die Großhandelspreise wetterunabhängig und noch weiter sinken: „Unser Ziel sollte sein, zukünftig in Europa die günstigsten Strompreise zu haben. Das können wir perspektivisch durch den konsequenten Ausbau von Speichern und erneuerbaren Energien erreichen. Die Investitionen hierfür werden sich langfristig lohnen – denn Wind und Sonne schicken keine Rechnung.“
Sein Appell hat auch einen unternehmerischen Hintergrund: Sein Unternehmen bietet dynamische Stromtarife an, bei denen Großhandelspreise direkt an Kunden weitergegeben werden, zuzüglich Steuern, Abgaben, Netzentgelte und Gewinnmarge. Dieses transparente Tarifmodell, das ab Januar 2025 alle Stromanbieter in Deutschland anbieten müssen, soll Verbrauchern ermöglichen, von niedrigen Großhandelspreisen und der Energiewende zu profitieren. Und dabei gilt: Je höher der Anteil erneuerbarer Energien im Netz ist, desto mehr können Verbraucher im Rahmen dynamischer Tarife von niedrigen Großhandelspreisen profitieren. Bei Rabot Energy erhalten Sie 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft.
Dynamische Tarife trotz Dunkelflaute im November günstig
Obwohl die Großhandelspreise wegen der Dunkelflaute im November stiegen, war Rabes Stromunternehmen aufgrund der dynamischen Tarifstruktur in der Lage, den Kunden weiterhin günstige Preise zu bieten. So bezahlten Stromkunden vergangenen Monat bei Rabot Energy trotz Dunkelflaute durchschnittlich nur 30,3 ct/kWh. Das ist deutlich weniger, als deutsche Haushalte im Schnitt pro Kilowattstunde bezahlen. Denn laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) liegt der Strompreis derzeit bei 41,35 ct/kWh [1]. Damit bewährt sich das dynamische Tarifmodell von Rabes Unternehmen selbst in dunklen Zeiten.
[1] BDEW-Strompreisanalyse, Stand Juli 2024, Durchschnittlicher Strompreis für einen Haushalt in ct/kWh, Jahresverbrauch 3.500 kWh Grundpreis anteilig enthalten, Tarifprodukte und Grundversorgungstarife inkl. Neukundentarife enthalten, nicht mengengewichtet Quellenlink https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/
Über Rabot Charge
Rabot Charge ist ein 2021 gegründetes Tech-Unternehmen aus Deutschland. Als unabhängiger Anbieter dynamischer Stromtarife ist das Unternehmen in Privathaushalten und Unternehmen aktiv. Mit seinen AI-basierten Optimierungs- und Börseneinkaufsstrategien ermöglicht Rabot Charge Kostenoptimierung im Home Energy Management. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft. Durch die Weitergabe der Börseneinkaufspreise an Kunden können diese ihre Stromrechnung um durchschnittlich 35 Prozent reduzieren. Die gleichnamige App des Unternehmens ermöglicht die smarte Steuerung und Optimierung von Smart Assets im Haushalt. Die Lösungen des Unternehmens, zu denen auch intelligente Ladelösungen zählen, können zu einer stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien beitragen. Die proprietäre, technologische Infrastruktur und Softwarelösung kommt auch bei B2B-Partnern, wie Energieversorgern und Smart Asset Anbietern, zum Einsatz. Das Unternehmen hat bereits mehr als 35.000 Kunden und beschäftigt an seinen drei Standorten in Berlin, Hamburg und München rund 60 Mitarbeiter.
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Hanna Berster gerne zur Verfügung:
E-Mail: [email protected]

Stromsparen mit Rabot.Energy
Wir von Rabot.Energy bieten einen intelligenten Ladetarif an, der alle 15 Minuten den Strompreis an der Strombörse überprüft und das E-Auto nur dann lädt, wenn der Preis besonders günstig ist. Wie genau das funktioniert und wie viel du dadurch sparen kannst, erfährst du auf unserer Homepage.