Wallbox installieren: Kosten, Ablauf und worauf Du achten musst

Alles Wichtige auf einen Blick

  • Eine Wallbox darf ausschließlich von einem qualifizierten Fachbetrieb installiert werden. Eine Selbstinstallation ist laut Gesetz verboten und kann lebensgefährliche Stromschläge, Brände sowie rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
  • Für eine Wallbox wird ein Starkstromanschluss mit 400 Volt benötigt. Außerdem braucht man für die Installation ausreichend Platz im Sicherungskasten für verschiedene Schutzeinrichtungen sowie einen möglichst trockenen Ort.
  • Mieter benötigen laut §554 BGB die Zustimmung des Vermieters. Wohneigentümer müssen einen Antrag an die Eigentümergemeinschaft stellen. 
  • Für die meisten Haushalte reicht eine 11 kW Wallbox aus, weil sie für die meisten E-Autos kompatibel ist.
  • Die Kosten für die Installation einer Wallbox variieren je nach Aufwand. Meistens liegen die Gesamtkosten im vierstelligen Bereich.
  • Die Kosten für die Installation können steuerlich abgesetzt werden.

Wer darf eine Wallbox installieren?

Eine Wallbox darf ausschließlich von einem qualifizierten Elektriker installiert werden. Privatpersonen dürfen das nicht. Laut §13 Abs. 2 der Niederspannungsanschlussverordnung dürfen solche Arbeiten, abgesehen vom Netzbetreiber, nur von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, der in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist. Der Grund hierfür ist, dass solche Anlagen mit Starkstrom betrieben werden und eine große Gefahr für unqualifizierte Personen darstellen. Starkstrom hat eine Spannung von 400 Volt und ist daher sehr gefährlich. Wenn du also Deine Wallbox selbst installierst, riskierst du nicht nur lebensgefährliche Stromschläge, sondern auch einen Brand. Kommt es außerdem zu einem Schaden, wird keine Versicherung diesen Schaden begleichen. Suche dir also am besten einen Fachelektriker, der die Installation für dich übernimmt.

Was darf man selber übernehmen?

Auch wenn du eine Wallbox rechtlich nicht selber installieren darfst, kannst du allerdings trotzdem folgende Aufgaben übernehmen, wo du vielleicht ein bisschen Geld sparen kannst weil Du die Vorarbeit für den Fachexperten machst:

  1. Bohrarbeiten für die Kabeldurchführung
  2. Befestigung der Wallbox an der Wand bzw. Halterung
  3. Verlegung von Kanalrohren (Kabelschutz)


Spreche davor aber am besten mit einem Fachexperten und kläre ab, ob du die oben genannten Aufgaben durchführen darfst. 

Wallbox an der Wand montiert lädt ein Elektroauto in der Garage

Was brauche ich, um eine Wallbox installieren zu können?

Um eine Wallbox von einem Fachexperten installieren zu lassen, musst du folgende Sachen beachten, bevor es auch richtig los geht:

  1. Starkstromanschluss (400 Volt):
    Für eine Wallbox brauchst du einen dreiphasigen Drehstromanschluss mit 400 Volt. Eine Wallbox mit einer Leistung von 11 kW braucht eine Stromstärke von 3×16 Ampere und eine 22 kW Wallbox benötigt 3×32 Ampere. Außerdem brauchst du je nach Wallbox unterschiedliche Leitungsquerschnitte. Bei einer 11 kW Wallbox mit 16 Ampere reicht ein Kabelquerschnitt von Minimum 2,5 mm². Empfohlen wird jedoch ein Kabelquerschnitt von 6 mm². Bei einer 22 kW Wallbox mit 32 Ampere reicht ein Kabelquerschnitt von Minimum 4 mm². Empfohlen wird jedoch ein Kabelquerschnitt  von 10 mm².
  2. Der Standort
    Für die Wallbox brauchst du selbstverständlich den geeigneten Standort. Die meisten Wallboxen werden dort installiert, wo das E-Auto täglich geparkt wird. Dieser Ort sollte möglichst trocken und stabil sein. Optimal sind daher Plätze wie eine Garage oder ein Carport mit Stromanschluss. Außerdem ist die Höhe der Wallbox von Bedeutung. Empfohlen wird eine Höhe von etwa 1,60 m, damit man das Display bequem ablesen und das Kabel leicht erreichen kann.
  3. Platz im Sicherungskasten
    Für eine Wallbox brauchst Du genügend Platz für verschiedene Schutzeinrichtungen. Du brauchst einen Fehlerstromschutzschalter, kurz FI-Schalter, für die Fehlererkennung von Wechsel-und Gleichstrom, die beim Laden entstehen können. Du brauchst außerdem einen Leitungsschutzschalter, kurz LS-Schalter, der die Kabel vor Überlastung schützt. Des Weiteren brauchst du einen Überspannungsschutz, der die Elektronik der Wallbox und des E-Autos vor Überspannung durch z.B. Blitzeinschläge in der Umgebung schützt.
  4. Genehmigung durch Vermieter oder Eigentümergemeinschaft
    Falls Du Mieter einer Wohnung bist, dann ist für die Installation der Wallbox eine Genehmigung deines Vermieters erforderlich.

    Laut §554 BGB Abs. 1 ist dein Vermieter dazu verpflichtet, dir diese Genehmigung zu erteilen. Stelle dafür einfach einen Antrag per Brief oder E-Mail. Wenn du Wohnungseigentümer bist, musst du einen Antrag an die Eigentümergemeinschaft stellen. Hier ist Laut dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz §20 Abs. 2 eine Zustimmung auch gesetzlich vorgeschrieben. Hier ist allerdings der Unterschied, dass die anderen Eigentümer über die Art der Durchführung der Installation mitbestimmen dürfen, wie z.B. Die Wahl des Fachbetriebs).

  5. Anmeldung beim Netzbetreiber
    Wenn du eine Wallbox installieren möchtest, musst du diese beim örtlichen Netzbetreiber anmelden. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel immer der Elektriker für dich. Grund hierfür ist, dass viele E-Autos, die gleichzeitig zuhause geladen werden, zu einem steigenden Strombedarf und im Stromnetz zu Lastspitzen führen können. Um die Stromversorgung auch bei Energieengpässen steuern und optimieren zu können, müssen Netzbetreiber möglichst genau wissen, wo welcher Strombedarf gerade herrscht. Andernfalls kann es zu Stromausfällen oder sogar Bränden an Netzstationen kommen. Die Wallbox Anmeldung ist daher zur Sicherheit da.

    Achtung: Dein Netzbetreiber ist nicht dein Stromanbieter. Der Netzbetreiber ist für den Betrieb, den Ausbau und die Instandhaltung des Stromnetzes in der jeweiligen Region zuständig. Dein Stromanbieter hingegen liefert nur den Strom.

  6. Die richtige Wallbox wählen
    Du brauchst für die Installation selbstverständlich die richtige Wallbox. Meistens reicht eine 11-kW-Wallbox, weil sie für alle E-Autos kompatibel ist und vor allem beim nächtlichen Laden vollkommen ausreicht. Entscheidend ist dabei, welche maximale Ladeleistung das eigene E-Auto unterstützt, denn eine stärkere Wallbox bringt keinen Vorteil, wenn das Fahrzeug die Leistung gar nicht verarbeiten kann. Du solltest außerdem darauf achten, dass die Wallbox §14a konform ist, denn seit 2024 muss jede Wallbox steuerbar sein. Des Weiteren solltest du darauf achten, dass deine Wallbox gegen bestimmte Fremdkörper und Wasser geschützt ist. Dafür gibt es einen IP-Code (Ingress Protection), der dir anzeigt, wie stark die Wallbox geschützt ist. Je höher die Zahl ist, desto besser der Schutz. 
    (Siehe Bild). Du solltest außerdem darauf achten, dass deine Wallbox die Nutzung von dynamischen Stromtarifen unterstützt. Damit kannst du gezielt dann laden, wenn der Strom besonders günstig oder sogar negativ bepreist ist.

IP-Schutzklassen von Wallboxen. Übersicht der Kennziffern für Berührungs-, Fremdkörper- und Wasserschutz von IP0 bis IP69

Welche Kosten fallen bei der Wallbox Installation an?

Die Kosten für eine Wallbox lassen sich in vier Kategorien aufteilen: einmalige Anschaffung, Installation, eventuelle Genehmigung und laufende Betriebskosten.

  1. Anschaffungskosten für die Wallbox selbst
    Die Preisspanne für eine Wallbox reicht von 200€ bis 2.000€. Was den Preis nach oben treibt sind Extras wie App-Steuerung, ein eichrechtskonformer Zähler (wichtig für Dienstwagen-Abrechnung), RFID-Zugangskontrolle oder die Kompatibilität mit einer Photovoltaikanlage. Für die meisten Privathaushalte ist ein solides Modell im Bereich von 500 € bis 1.000 € völlig ausreichend.
  2. Installationskosten
    Die Kosten für eine Wallbox Installation liegen zwischen 500 und 200€ je nach Aufwand. Hier heißt es: Je einfacher die Situation vor Ort ist, desto günstiger. Die wichtigsten Kostentreiber sind die Länge des Kabelwegs vom Sicherungskasten zur Wallbox, ob ein Wanddurchbruch nötig ist, ob der Zählerkasten noch Platz für neue Schutzschalter hat und ob überhaupt schon ein Starkstromanschluss vorhanden ist. Jeder zusätzliche Meter Kabel kostet etwa 8 € bis 12 € Material plus Verlegearbeit. Bei Installationen über 20 Meter steigen die Kosten schnell um 500 € bis 1.000 €.
  3. Genehmigungskosten (nur bei 22 kW)
    Für Wallboxen mit 22 kW kann eine Genehmigungsgebühr von ca. 500 € anfallen. Sollte der Netzbetreiber zusätzliche Umbaumaßnahmen fordern, können noch einmal bis zu 2.000 € hinzukommen. Für eine 11-kW-Wallbox hingegen ist die Anmeldung kostenlos.
  4. Laufende Kosten
    Hier gibt es drei Posten, die man im Blick behalten sollte. Die Stromkosten liegen je nach Tarif und Fahrleistung bei durchschnittlich 4 bis 6 € pro 100 km, mit eigenem Solarstrom oder einem günstigen Autostromtarif kann man das deutlich reduzieren. Alle zwei bis vier Jahre wird eine Wartung für rund 200 € empfohlen. Dazu kommen geringe laufende Kosten für den intelligenten Stromzähler gemäß §14a EnWG von etwa 20 € bis 120 € pro Jahr.
 

Gesamtkosten im Überblick

Alles zusammengerechnet liegt man im Einfamilienhaus mit einer unkomplizierten Installation typischerweise bei 1.200 € bis 3.500 € für eine komplette 11-kW-Lösung. Wer eine 22-kW-Wallbox möchte oder einen langen Kabelweg hat, sollte eher mit 2.000 € bis 4.500 € rechnen. Im Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage können die Kosten durch Brandschutzauflagen und längere Kabelwege deutlich höher ausfallen.

Elektroauto wird an einer Ladestation geladen

Was kann man steuerlich absetzen?

Die Arbeitskosten der Installation können als Handwerkerleistungen steuerlich geltend gemacht werden. Gemäß §35a EStG sind es 20% der Arbeitskosten bzw. maximal 1.200 € pro Jahr

Gibt es noch Förderungen?

Eine bundesweite staatliche Förderung für private Wallboxen gibt es seit 2024 nicht mehr, weil das KfW-Programm eingestellt wurde. Es lohnt sich aber, nach regionalen Programmen zu schauen, denn einige Bundesländer, Städte und Energieversorger bieten weiterhin Zuschüsse an.

  • Wichtig: Den Förderantrag immer stellen, bevor man die Wallbox kauft.

Wie lange dauert die Wallbox Installation?

Die Installation der Wallbox dauert an sich nicht lange. Die reine Montagezeit dauert typischerweise 2 bis 4 Stunden. Was allerdings mehr Zeit beansprucht, ist alles drum herum. Die Anmeldung beim Netzbetreiber dauert normalerweise wenige Wochen, kann aber in manchen Fällen leider länger dauern. Bei einer 22-kW-Wallbox, die zusätzlich genehmigungspflichtig ist, hat der Netzbetreiber bis zu 2 Monate Zeit, den Antrag zu prüfen. Je nachdem, wie schnell ein Termin verfügbar ist, wie lange die Anmeldung beim Netzbetreiber dauert und ob Vorarbeiten nötig sind, sollte man vom ersten Gespräch mit dem Elektriker bis zum ersten Ladevorgang insgesamt etwa 4 bis 8 Wochen einplanen.

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²Einsparpotenzial auf Basis der Verbrauchsangaben und durchschnittlichen Börsenpreise des letzten Monats im Vergleich zum erwarteten Referenztarif der Grundversorgung. Reale Ersparnis kann abweichen. Die Höhe der Ersparnis kann sich zudem durch Eingabe der genauen Lieferadresse ändern.

Wallbox Installieren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Nein, eine Selbstinstallation ist nicht zulässig, weil sie sehr gefährlich sein kann. Laut Gesetz darf nur ein qualifizierter Elektriker die Installation durchführen. Suche dir also am besten einen geeigneten Fachbetrieb, der die Installation für dich übernimmt.

Ja, das darfst du aber allgemein wird das Laden von einer Haushaltssteckdose nicht empfohlen weil diese nicht für die hohe Stromlast nicht ausgelegt ist. Steckdosen können überhitzen, was zu Kabelbränden oder Kurzschlüssen führen kann. Deswegen ist das Laden über Steckdosen nur eine Notlösung, die nur bei bestimmten Situationen genutzt werden soll. Eine Wallbox hingegen ist aber genau dafür da.

Je nach Modell können Ladeleistungen bis zu 22 kW erreicht werden, ohne dass es zu Bränden kommt.

Nein, nicht jeder Elektriker kann eine Wallbox installieren. Laut dem DIN VDE 0100-722 darf nur ein zertifiziertes Fachunternehmen eine Wallbox Installation durchführen. Das Unternehmen muss laut §13 der Niederspannungsanschlussverordnung im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen sein.

Das kommt darauf an, welche Wallbox man hat, welcher Fachbetrieb die Installation durchführt, wie groß der Aufwand ist und ob du Mieter oder Eigentümer einer Wohnung bist. Grundsätzlich belaufen sich die Kosten im vierstelligen Bereich.

Die Steckdose ist auf den ersten Blick billiger, weil du keine Anschaffungs- und Installationskosten hast. Allerdings ist sie langfristig teurer, weil laut einer ADAC Studie Ladeverluste zwischen 10-25% auftreten können, wesentlich höher als bei einer Wallbox. Wer also an der Steckdose lädt, zahlt langfristig deutlich mehr.

Nein, Wallboxen müssen nicht unbedingt mit Starkstrom betrieben werden. Damit dein E-Auto allerdings schneller lädt, ist ein Stromanschluss mit 400 Volt erforderlich. Wallboxen können aber auch mit einem 230 Volt Stromanschluss angeschlossen werden, hier musst du aber mit einer längeren Ladezeit rechnen.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

350-2500€ exkl. Installation

Wallbox für 2 Autos: Installation & Fördermöglichkeiten

INTRO

DEFINITION/NUTZEN WALLBOX

  •  Warum Ladesäulen für das günstig E Auto Laden kaum geeignet sind
  • Aus diesen Gründen sollte die normale Haushaltssteckdose nur in Notfällen verwenden
    1. Ladevorgang dauert lang
    2. Haushaltsstrom ist teurer(?)
    3. Steckdosen können überhitzen und zum Risiko werden
  • Vorteile der eigenen Ladestation Zuhause
    1. Geringere Ladezeit als herkömmliche Steckdosen
    2. Unabhängig von öffentlichen Ladestationen (ob frei, erreichbar, Kosten, etc.)
    3. Günstigere Tarife verfügbar (Link zu Rabot Tarif)
    4. Finanzielle Unterstützung: Diese Förderung gibt es für den Wallbox Kauf (Link!)
 
DIE RICHTIGE WALLBOX FINDEN: WELCHE UNTERSCHIEDE GIBT ES?

WALLBOX ANMELDEN

  • Wallbox Meldepflicht: Wann und wie muss ich meine Wallbox anmelden?
  • Wallbox Anmelden: Step by Step Erklärung (inkl. erklären wann man Fördermittel beantragen sollte)
    1. Setup erklären: Wallbox/Ladestation sowie Zählerschranke
    2. Auswahlprozess beschreiben: Zuerst das Ladegerät des E-Autos checken, dann über die Ladeleistung der Ladesäule entscheide
    3. Von der Ladeleistung der Ladesäule hängt der notwendige Stromanschluss ab (Starkstrom notwendig? Meldung beim örtlichen Netzbetreiber notwendig), ggf. vom Netzbetreiber genehmigen lassen
    4. Wer installiert die Wallbox? Darf man das selbst machen?
      1. Empfehlung: Elektro-Fachbetrieb beauftragen, der die komplette Elektroinstallation fachmännisch aufsetzt und sorgfältig prüfen
    5. Wallbox-Typen: Verweis auf 2-3 gängige Modelle (Kosten, Vorteile/Nachteile, ggf. Größe und weitere technische Daten, wenn relevant)

WELCHE KOSTEN KOMMEN AUF MICH ZU?

  1. Kosten Materialien
  2. Kosten der Wallbox Installation
 

WALLBOX FÜR 2 AUTOS: WAS ÄNDERT SICH HINSICHTLICH INSTALLATION & FÖRDERUNG

 

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