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alle Fragen Rund um das Thema dynamischer Strom

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Willkommen in unserem FAQ-Bereich! Unsere Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um unsere Stromtarife, Vertragsbedingungen, Rechnungen, den Wechsel zu uns sowie viele weitere Themen. Unser Ziel ist es, einen transparenten und einfachen Überblick zu geben – schnell, zuverlässig und verständlich.

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Vertragsabschluss, Registrierung & Wechselprozess

Ganz einfach: Sobald du dich für einen smarten Stromtarif entschieden hast, kümmern wir uns um den Rest. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft.

  • Wir klären alle Formalitäten mit deinem bisherigen Lieferanten (Kündigung) und dem Netzbetreiber (Ummeldung).
  • Anschließend erhältst du die Auftragsbestätigung per E-Mail.
  • Sobald wir eine Auskunft von deinem bisherigen Anbieter erhalten, informieren wir dich verbindlich über den Lieferbeginn.
  • Die Gesamtdauer des Wechselprozesses richtet sich in der Regel nach der Kündigungsfrist des bisherigen Anbieters.
  • Versprochen: Du bleibst im Wechselprozess keine Sekunde ohne Stromversorgung.

Ein Wechsel dauert etwa drei Wochen. Dabei gilt: Bei einem Stromanbieterwechsel sind mehrere Akteure beteiligt, u.a. der Netzbetreiber und der Vorlieferant. Dementsprechend kann es zu Verzögerungen kommen, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Sobald der Wechselprozess erfolgreich abgeschlossen wurde, erhältst du von uns deinen Stromliefervertrag mit dem endgültigen Lieferstart.

Wenn du bei uns einen Vertrag abschließt, bevollmächtigst du uns, den alten Vertrag mit deinem bisherigen Stromlieferanten zu kündigen. Da wir in deinem Auftrag nur ordentlich kündigen können und nicht per Sonderkündigungsrecht, ist der Zeitpunkt des Lieferbeginns abhängig von der Kündigungsfrist bei deinem bisherigen Stromlieferanten.

Die Kündigungsfrist findest du in deinen aktuellen Vertragsunterlagen oder auf Nachfrage bei deinem Energieversorger. Liegt uns bei Beauftragung keine konkrete Angabe zur Kündigungsfrist vor, kündigen wir für dich zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Ganz einfach: Wir bekommen deinen Zählerstand automatisch vom zuständigen Netzbetreiber übermittelt. Sprich: dein Endzählerstand bei deinem Altversorger gilt als Startzählerstand bei uns. So hast du weniger Arbeit und profitierst von verlässlichen Angaben.

Um deinen Verbrauch an die stündlich schwankenden Preise anzupassen, benötigen wir deine 15-minütigen Verbrauchswerte, die nur über einen Smart Meter, ein sogenanntes intelligentes Messsystem (iMSys) gemessen werden können. Ein intelligentes Messsystem kannst du ganz einfach über die Rabot Energy App beantragen. Wir begleiten dich dann auf dem Weg bis zur Installation. Beachte aber, dass der Prozess von Antrag bis Installation mehrere Monate dauern kann.

Natürlich kannst du auch ohne Smart Meter von den günstigen Strompreisen profitieren: Denn auch dann kaufen wir für dich den Strom kurzfristig ein, wenn er besonders günstig ist. Damit sparst auch du im Vergleich zu fixen Stromtarifen deutlich ein. Indem du uns regelmäßig deinen Zählerstand übermittelst (das geht ganz bequem über die App), rechnen wir auch monatlich nur das ab, was du verbraucht hast und hohe Nachzahlungen gehören der Vergangenheit an.

Erst nach erfolgreichem Wechselprozess können wir dich mit Strom beliefern. Der Zeitpunkt des Lieferbeginns ist also abhängig von verschiedenen Akteuren (u.a. Netzbetreiber und Vorlieferant). Dauert der Wechselprozess im Ausnahmefall so lange, dass unsere Lieferung erst nach deinem Vertragsende startet, erhältst du in der Übergangszeit deinen Strom aus der Grundversorgung. Deine sichere Stromversorgung ist damit jederzeit garantiert. Weitere Maßnahmen von dir sind nicht notwendig. Der Grundversorger rechnet in diesem Fall zum regulierten Grundversorgertarif direkt mit dir ab.

Was sich beim Stromanbieterwechsel ab dem 6. Juni 2025 ändert

Ab dem 6. Juni 2025 treten neue gesetzliche Vorgaben in Kraft, um den Stromanbieterwechsel in Deutschland deutlich zu beschleunigen. Die Bundesnetzagentur hat dafür neue technische Standards und Fristen definiert. Ziel ist es, dass der Wechsel des Stromlieferanten künftig:

  • innerhalb von 24 Stunden
  • an jedem Werktag

vollständig digital und automatisiert durchgeführt werden kann. Diese Reform stärkt den Wettbewerb, reduziert bürokratische Hürden und erleichtert Kundinnen und Kunden den Wechsel zu einem neuen Anbieter – schnell, standardisiert und transparent.

  1. Wechsel nur noch für zukünftige Termine möglich
    Rückwirkende An- oder Abmeldungen von Stromverträgen sind ab dem 6. Juni 2025 nicht mehr erlaubt. Verträge können nur noch für zukünftige Zeitpunkte abgeschlossen oder beendet werden. Wer z. B. umzieht, muss den Stromanbieter rechtzeitig im Voraus informieren.
  2. MaLo-ID wird wichtiger als die Zählernummer
    Die Marktlokations-Identifikationsnummer (MaLo-ID) rückt in den Mittelpunkt der Kundenprozesse. Sie kennzeichnet eindeutig den Ort des Stromverbrauchs – also Ihre Verbrauchsstelle. In der Vergangenheit war meist die Zählernummer entscheidend. Zukünftig ist die MaLo-ID die zentrale Referenz für An- und Abmeldungen. Bitte halten Sie diese Nummer bei Wechseln oder Umzügen griffbereit – Sie werden häufiger danach gefragt.
  3. Vertragslaufzeiten bleiben unverändert
    Die neue Regelung beschleunigt lediglich die technischen Wechselprozesse – Ihre Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen bleiben davon unberührt.
  4. Wechselprozesse werden automatisiert – manuelle Eingriffe kaum mehr möglich
    Der Stromanbieterwechsel wird ab Juni voll automatisiert in IT-Systemen durchgeführt. Für manuelle Nachbesserungen oder kurzfristige Korrekturen bleibt kein Spielraum mehr. Umso wichtiger ist es, dass Ihre Angaben (z.B. MaLo-ID, Adresse, Termin) vollständig und korrekt sind.


Achtung:
Derzeitige Verzögerungen im Wechselprozess möglich

Bis zum 6. Juni 2025 befinden sich viele Marktteilnehmer in der technischen Umstellungsphase. Bestimmte Wechselprozesse sind temporär marktweit ausgesetzt, um die reibungslose Einführung des neuen Systems vorzubereiten.

Bitte beachten Sie: Verzögerungen beim Anbieterwechsel sind derzeit möglich, betreffen alle Marktteilnehmer gleichermaßen und sind Teil der systemseitigen Umstellung – nicht durch einzelne Energieversorger verursacht oder beeinflussbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis: Sobald das neue System vollständig in Betrieb ist, profitieren auch Sie von einem deutlich schnelleren und vereinfachten Wechselprozess.

Smart Meter

Es gibt drei grundsätzlich unterschiedliche Technologien von Zählern:

  1. Ferraris-Zähler
    Das sind die alten „Kästen“ mit der drehenden Scheibe, die seit vielen Jahrzehnten im Einsatz sind. Diese Zähler müssen manuell abgelesen werden und die Ablesungen an den Netzbetreiber übermittelt werden. Du kennst das sicher als die jährliche Turnusablesung. Gut zu wissen: Ab 2032 sind diese analogen Zähler in Deutschland nicht mehr erlaubt.
  2. Digitaler Stromzähler ohne Datenanbindung (kein Smart Meter)
    Diese Zähler werden seit einigen Jahren in Deutschland verbaut. Zu erkennen sind sie an einem Display, das den Zählerstand darstellt. Allerdings hat der Zähler kein separat erkennbares Kommunikationsmodul (Transfer-Gateway) in unmittelbarer Nähe des Displays.Ohne das Kommunikationsmodul muss der Zählerstand weiterhin durch dich (oder durch deinen Netzbetreiber) abgelesen werden.
  3. Intelligentes Messsystem mit Gateway (Smart Meter)Wird der digitale Stromzähler um eine Kommunikationsschnittstelle zum Netzbetreiber (Smart Meter Gateway) ergänzt, spricht man von einem intelligenten Messsystem (iMSys). Dadurch entfällt für dich die manuelle Ablesung komplett, da der Zähler nicht nur deinen Verbrauch misst, sondern auch täglich an den Netzbetreiber übermittelt. Von diesem erhalten wir über Schnittstellen automatisch die Werte zur verbrauchsgenauen Abrechnung. Leider ist der Begriff Smart Meter nicht geschützt. Um dich verbrauchsgenau abzurechnen benötigst du ein Smart Meter der nach TAF7 tarifiert und nach BSI zertifiziert wurde.

Mehr Details zum Smart Meter findest du in unserem Magazin-Artikel „Smart Meter: Alles was du über das Thema wissen musst“.

Sobald Du Kunde bei Rabot Energy bist, kannst Du bei unserem Partner inexogy ein Smart Meter beantragen. Inexogy prüft dann, ob eine Installation möglich ist und führt diese gegen Gebühr von 70 bis 80 € durch. Die Installationsgebühr wird Dir von Rabot Energy über die Erstattung der monatlichen Grundgebühr in den ersten Monaten zurückgezahlt. So profitierst Du von einer kostenlosen Installation, ohne dass Du Dich um eine gesonderte Rückerstattung kümmern musst.
Mehr Informationen erhälst Du in der App und in unseren FAQ. Du kannst auch ohne Smart Meter von börsenaktuellen Preisen profitieren!

Nach Abschluss des Stromliefervertrages erhältst Du eine E-Mail mit einem Link zur Bestellung eines Smart Meters über unseren Partner inexogy. Dazu musst Du uns nur über die App oder unsere Homepage Deinen Wunsch nach einem Smart Meter mitteilen.

Bestätigung der Bestellung: Nach Beantwortung der Fragen und Angabe Deiner Daten erhältst Du eine Bestelleingangsbestätigung von inexogy sowie eine Aufforderung zur Vervollständigung Deiner Angaben (Foto Deines aktuellen Stromzählers sowie Überprüfung der Signalstärke für Deinen Smart Meter bei mobiler Übertragung). Inexogy wird sich innerhalb von 2-3 Wochen mit einem Terminvorschlag bei Dir melden.

Installation: Die Installation eines Smart Meters ist unkompliziert und wird von einem zertifizierten Installateur von inexogy durchgeführt. Nach der Terminvereinbarung kommt der Techniker zu Dir nach Hause, tauscht den alten Stromzähler gegen einen neuen mit Smart Meter Gateway aus und führt die Inbetriebnahme durch. Die Installation dauert in der Regel weniger als eine Stunde. Eventuell muss der Strom für ca. 10 Minuten abgeschaltet werden, damit der neue Zähler angeschlossen werden kann.

Einbau ist erfolgt: Sobald der Zählerwechsel erfolgt ist, informiert uns inexogy innerhalb von 3 Wochen darüber und teilt uns die neue Zählernummer mit. Damit beantragen wir die 15-minütige Übermittlung Deiner Verbrauchsdaten. Diese Umstellung auf die Abrechnung auf Basis der 15-Minuten-Verbrauchswerte erfolgt zum 1. des übernächsten Monats. Von der Installation bis zur Umstellung der Abrechnung können also ca. 2 Monate vergehen. In der Regel sind die Messstellenbetreiber jedoch schneller. Diese Fristen liegen jedoch nicht in unserer Hand. Sobald wir einen verlässlichen Starttermin für die Umstellung der Abrechnung haben, werden wir Dich umgehend informieren.

Ja, auch wenn du zur Miete wohnst, kann bei dir ein intelligentes Messsystem verbaut werden. Da der Zähler nicht Eigentum der Hausverwaltung, sondern des Netzbetreibers ist, kann dir das grundsätzlich nicht verwehrt werden. Die Kosten für den Umbau zahlt aber der Mieter. Es kann sein, dass ein Umbau des Zählerschranks notwendig ist, dafür müsste dann dein Vermieter aufkommen.

Für den Smart Meter fallen einmalige und laufende Kosten an. Laufende Kosten gibt es jedoch auch schon bei den alten Zählern. Diese sind Teil des Grundpreises und werden somit direkt mit abgerechnet:

  • Einmalige Kosten für den Einbau: Laut aktuellen Gesetzen 100 € (§34 Absatz 2 Satz 2 Nr. 1 MsbG). Diese sind von dir als Kunde zu tragen. Solltest du smarte Geräte, wie ein E-Auto oder eine Wärmepumpe besitzen und hast diese mit unserer App verbunden, so übernehmen wir die Kosten für dich.
  • Laufende Gebühren: Die jährlichen Kosten von 30 € (laut §34 Absatz 2 Satz 2 Nr. 1 MsbG) sind bereits im Grundpreis enthalten. Wenn Du eine Wallbox oder Wärmepumpe mit separatem Zähler (steuerbare Verbrauchseinrichtung gemäß §14a EnWG) hast oder einen Verbrauch von über 10.000 kWh haben, erhöht sich die Messstellengebühr auf 50 € pro Jahr.

Wir als Versorger sind beim Rollout der Smart Meter von den Messstellenbetreibern abhängig. Davon gibt es in Deutschland eine ganze Menge. Diese sind auch unterschiedlich weit in ihren Vorbereitungen für den Einbau von Smart Metern. Auch die Preise sind noch nicht einheitlich und von Region zu Region unterschiedlich.

Sollte dein Vertrag bei Rabot Energy noch vor Einbau deines Smart Meters enden, so geht die Verantwortung für den Prozess an dich über. Es können unter Umständen weitere Kosten, wie z.B. für zusätzliche Anfahrten oder spezielle technische Anforderungen anfallen. Diese werden dir durch den Messstellenbetreiber direkt in Rechnung gestellt.

Dem Datenschutz und der Datensicherheit wird eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geben Schutzprofile und höchste technische Sicherheitsrichtlinien vor, die Sorge tragen, dass nur befugte Personen, die für sie relevanten Daten erhalten und Zugriffe von Dritten nicht möglich sind.

Für die Installation eines Smart Meters müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Zugang zum aktuellen Stromzähler
  • Ausreichende Platzverhältnisse im Zählerschrank
  • Mobilfunkempfang am Ort des Zählers für die Datenübertragung und
  • Deine Anwesenheit während des Installationstermins.

Da der Smart Meter die konventionellen Zähler ersetzen, werden diese entsprechend vor Ort ausgetauscht, also an den bereits vorhandenen Zählerplätzen. In der Regel sollten die bisherigen Zählerplätze/Zählerschränke die nötige Größe und über die nötigen Installationsvoraussetzungen verfügen. Sollte dies wider Erwarten nicht der Fall sein, so muss ein neuer Zählerplatz/Zählerschrank eingerichtet werden. Die Kosten hierfür müssen vom Haus-/Wohnungseigentümer getragen werden.

Dass noch keine 15-minütigen Verbrauchsdaten in der App angezeigt werden, kann aufgrund der Komplexität des Prozesses und der beteiligten Parteien mehrere Gründe habe:

  • Uns wurde vom Messtellenbetreiber noch nicht der finale Zählerstand deines alten Zählers und/oder der Startzählerstand deines neuen Zählers mitgeteilt. Solange uns diese nicht vorliegen, können wir deine Abrechnung noch nicht umstellen.
  • Nach Einbau deines Smart Meters dauert es 1-2 Monate, bis wir vom Messstellenbetreiber die neue Zählernummer erhalten. Anschließend wird die 15-minütige Übermittlung der Verbrauchsdaten beantragt. Auch dies kann nochmal bis zu 6 Wochen dauern.
  • Der Messstellenbetreiber muss den Smart Meter offiziell anmelden. Dies geschieht, bevor uns die neue Zählernummer mitgeteilt wird. Erst nach Anmeldung erfolgt die Übermittlung der Zählernummer und die Beantragung der 15-minütigen Verbrauchsdaten.

Wenn du deinen Smart Meter über uns beantragt hast, halten wir dich über den Prozess von Antrag bis Inbetriebnahme auf dem Laufenden. Hast du deinen Smart Meter über Dritte oder direkt bei deinem Messstellenbetreiber bestellt, erfahren wir erst davon, wenn uns die neue Zählernummer mitgeteilt wird. Auch über die dann folgenden Schritte halten wir dich per Mail auf dem Laufenden.

Dein Abschlag

Der Abschlag ist Deine monatliche Zahlung. Ein fester Betrag, den wir aus Deinem erwarteten Jahresverbrauch berechnen und der jeden Monat gleich bleibt.

Die Rechnung ist das Dokument dazu. Sie kommt jeden Monat per E-Mail.

Die Abrechnung ist der Vorgang am Ende Deines Vertragsjahres. Dann vergleichen wir, was Dein Strom tatsächlich gekostet hat, mit dem, was Du im selben Zeitraum gezahlt hast. Daraus wird eine Gutschrift oder eine Nachzahlung.

Einen festen Betrag. Er bleibt jeden Monat gleich. Wie hoch er ist, steht in Deinen Vertragsunterlagen, im Rabot Kundenportal und in der Rabot App.

Wir berechnen ihn aus dem Jahresverbrauch, den Du bei Vertragsabschluss angegeben hast. Diesen monatlichen Betrag nennen wir Abschlag.

So setzt er sich zusammen: Erwarteter Jahresverbrauch geteilt durch 12, mal dem erwarteten Preis pro Kilowattstunde, plus Grundpreis.

Ein Beispiel: 2.400 kWh im Jahr sind 200 kWh im Monat. 200 kWh × 27 Cent + 15,00 € = 69,00 € pro Monat.

Im Grundpreis stecken die Gebühren für Netz und Zähler sowie unsere Servicegebühr von 4,99 €.

Ändert sich Dein Betrag jeden Monat? 

Dann hast Du einen dynamischen Abschlag. Den berechnen wir jeden Monat neu mit den aktuellen Preisen an der Strombörse. Der feste Abschlag ist heute die Voreinstellung. Wie Du zwischen einem festen und einem dynamischen Abschlag wechseln kannst, findest Du unter „Wie kann ich meinen Abschlag ändern?“.

Wir haben für dynamische Tarife den Abschlag von einem dynamischen auf einen festen Abschlag umgestellt. Vorher änderte sich Dein Abschlag jeden Monat mit den Strompreisen an der Börse, mal mehr, mal weniger. Aus dem Feedback von Kundinnen und Kunden wie Dir haben wir festgestellt, dass das die Kosten für die meisten schwer planbar macht.

Jetzt weißt Du jeden Monat genau, was abgebucht wird.

Du kannst jederzeit wieder auf einen dynamischen Abschlag umstellen. Wie das geht, steht weiter unten unter „Wie kann ich meinen Abschlag ändern?“.

Weil für Deinen ersten Monat noch ein fester Preis galt.

Auf den Seiten unserer Partner wie CHECK24 oder Verivox lassen sich unsere dynamischen Preise nicht abbilden. Deshalb rechnen wir Deinen ersten Monat mit einem festen Preis. Genau dieser Betrag steht auch in Deinen Vertragsunterlagen.

Danach zahlst Du die tatsächlichen Börsenpreise. Dein Abschlag wird dann einmal neu berechnet: Liegen die tatsächlichen Preise über dem festen Startpreis, steigt er. Ab da bleibt er jeden Monat gleich, er schwankt also nicht weiter.

Du kannst Deinen Abschlag jederzeit selbst anpassen.

Jederzeit in der Rabot App. Du findest die Einstellung bei Deinem Vertrag unter „Abschlag“.

Dein Abschlag bleibt zunächst so, wie er ist.

Wenn Du einen dynamischen Tarif hast:

Ob Dein Abschlag zu Deinem Verbrauch und den aktuellen Energiepreisen passt, siehst Du in der Rabot App. Dort kannst Du ihn jeder Zeit anpassen. Voraussetzung dafür ist ein Smart Meter.
Bei Deinem Tarif gibt es 2 Arten von Preisänderungen, und sie funktionieren unterschiedlich:

  • Der Börsenpreis ändert sich ständig: Dieser bestimmt Deinen Arbeitspreis, also wie viel Cent Du pro verbrauchter Kilowattstunde zahlst. Er ändert sich mehrfach über den Tag hinweg.
  • Netzentgelte, Umlagen, Steuern und der Grundpreis ändern sich meist zum Jahreswechsel: Diese geben wir 1:1 an Dich weiter, ohne eigenen Aufschlag. Darüber informieren wir Dich mindestens einen Monat vorher per E-Mail.
    Die aktuellen Börsenstrompreise kannst Du jederzeit in der Rabot App sehen. Unter „Abschlag anpassen“ kannst Du Deinen Abschlag höher oder niedriger ansetzen.

ℹ️ Gut zu wissen: Wenn Du einen Smart Meter nutzt und ihn mit Deiner Rabot App verbunden hast, erkennen wir, wenn Dein Stromverbrauch unerwartet hoch ist. Dann melden wir uns direkt bei Dir, dass Du Deinen Abschlag anpassen solltest, damit Du bei der Abrechnung nicht auf einmal mit einer Nachzahlung dastehst.

Wenn Du einen fixen Tarif hast:

Bei einem fixen Tarif zahlst Du innerhalb Deiner Preisgarantie immer den gleichen Preis. Schwankungen am Markt, oder sich erhöhende Steuern haben in dieser Zeit keinen Einfluss auf Deinen Preis. Zum Ende Deiner Preisgarantie melden wir uns in der Regel bei Dir mit einer Auswahl an Folgeangeboten, aber auch, um gegebenenfalls eine Preiserhöhung anzukündigen. Diese basieren auf Deinem bisherigen Verbrauch und den aktuellen Preisentwicklungen am Strommarkt.

Am einfachsten per SEPA-Lastschrift: Du erteilst uns einmal ein Mandat, danach buchen wir Deinen Abschlag automatisch ab. Du musst an nichts mehr denken.

Du möchtest lieber selbst überweisen? Sprich das kurz mit unserem Kundenservice ab. Dann behältst Du die Zahlungstermine selbst im Blick. Bleibt eine Zahlung offen, kommen Mahnkosten dazu.

In der Regel in der ersten Woche des Monats.

Bist Du ganz neu in Deinem Rabot Tarif, kommt die erste Abbuchung frühestens zum Lieferstart. Fällt Dein Start mitten in den Monat, kann sie deshalb auch mitten im Monat liegen.

Rechnung, Abrechnung & Zählerstand

Der Abschlag ist Deine monatliche Zahlung. Ein fester Betrag, den wir aus Deinem erwarteten Jahresverbrauch berechnen und der jeden Monat gleich bleibt.

Die Rechnung ist das Dokument dazu. Sie kommt jeden Monat per E-Mail.

Die Abrechnung ist der Vorgang am Ende Deines Vertragsjahres. Dann vergleichen wir, was Dein Strom tatsächlich gekostet hat, mit dem, was Du im selben Zeitraum gezahlt hast. Daraus wird eine Gutschrift oder eine Nachzahlung.

Ja. Wenn Du uns Deinen Zählerstand in der Rabot App oder im Kundenportal meldest, kannst Du dabei entscheiden, ob wir direkt abrechnen sollen.

Tust Du nichts, rechnen wir ab, sobald uns 12 volle Monate Verbrauch vorliegen. Das ist die Voreinstellung.

In der Regel zum Ende des Monats. Der genaue Zeitpunkt hängt vom Datum Deines Lieferstarts ab. Fällt dieser mitten in den Monat, kann die Rechnung auch während des Monats kommen. Fällig wird die Zahlung frühestens zum Lieferstart.

Diese Abrechnung zwischen Deinen Zahlungen und Deinen tatsächlichen Stromkosten machen wir in der Regel zum Ende Deines Vertragsjahres.

Der Grund: Dein Abschlag und Dein tatsächlicher Verbrauch sind zwei verschiedene Dinge.

Der Abschlag ist ein fester Betrag, den wir aus Deinem erwarteten Jahresverbrauch berechnen. Er bleibt jeden Monat gleich, damit Du planen kannst. Was Dein Strom wirklich gekostet hat, wissen wir erst, wenn Dein Zähler abgelesen wurde. Ohne Smart Meter passiert das einmal im Jahr.

Deshalb verrechnen wir beides erst, wenn Dein Verbrauch feststeht. Dann zahlen wir Dir aus, was Du zu viel gezahlt hast, oder stellen Dir in Rechnung, was noch offen ist.

Du willst früher wissen, wo Du stehst? Melde uns Deinen Zählerstand in der Rabot App oder im Kundenportal und fordere dabei eine Abrechnung an.

Einmal im Jahr, zum Ende Deines Vertragsjahres. Wir rechnen ab, sobald uns 12 Monate Verbrauch vorliegen. Dann vergleichen wir Deine tatsächlichen Stromkosten mit dem, was Du gezahlt hast. Daraus wird eine Gutschrift oder eine Nachzahlung.

Ein Beispiel: Deine Stromkosten im Vertragsjahr: 780,00 € Deine Abschläge im selben Zeitraum: 828,00 € (12 × 69,00 €) Du hast 48,00 € zu viel gezahlt. Diese Gutschrift überweisen wir Dir auf Dein Konto.

Zwei Dinge bestimmen, wie Dein Vertrag abgerechnet wird.

1. Dein Zähler bestimmt, woher wir Deinen Verbrauch kennen.

  • Mit Smart Meter: Dein Zähler übermittelt Deinen Verbrauch automatisch alle 15 Minuten.
  • Mit einem normalen Zähler: Deinen Verbrauch bekommen wir über die Ablesung Deines Netzbetreibers. Der fordert Dich dafür einmal im Jahr auf, Deinen Zählerstand zu melden, oder schickt jemanden vorbei. Du kannst uns Deinen Zählerstand auch selbst in der Rabot App unter „Zählerstand mitteilen“ übermitteln.

2. Dein Tarif bestimmt, zu welchem Preis wir abrechnen.

  • Dynamischer Tarif: Wir rechnen mit den Börsenpreisen ab, die in diesem Zeitraum wirklich galten. Mit Smart Meter viertelstundengenau. Ohne Smart Meter verteilen wir Deinen Verbrauch über eine typische Verbrauchskurve auf die einzelnen Tage und Stunden und rechnen ihn mit den Preisen dieser Stunden ab.
  • Fix-Tarif: Wir rechnen mit dem Preis ab, der in Deinem Vertrag steht. Wann genau Du den Strom verbraucht hast, spielt dabei keine Rolle.

Ohne Smart Meter kannst Du uns Deinen Zählerstand einmal im Monat selbst melden. In der Rabot App findest Du die Eingabe unter „Auswertungen“.

Dabei kannst Du auch entscheiden, ob wir direkt abrechnen sollen. Tust Du das nicht, rechnen wir automatisch ab, sobald uns 12 volle Monate Verbrauch vorliegen.

Damit die Übermittlung klappt:

  • Bist Du gerade erst Kunde geworden, geht es ab dem zweiten Monat. Deinen Start-Zählerstand bekommen wir von Deinem Netzbetreiber.
  • Melde eine Zahl, die höher ist als Dein zuletzt gemeldeter Stand.
  • Gib nur die Ziffern vor dem Komma ein.
  • Einmal im Monat ist möglich. Der Fortschrittsbalken zeigt Dir, wie lange es bis zum nächsten Mal dauert.

Billogram ist ein renommierter Zahlungsdienstleister, mit dem wir vertrauensvoll zusammenarbeiten. Durch diese Zusammenarbeit können wir dir höchste Sicherheitsstandards bieten. Billogram benachrichtigt dich daher über anstehende Zahlungen direkt per Mail ([email protected]). Für dich ändert sich nichts, außer eines geänderten Designs. Du kannst dein SEPA-Lastschriftverfahren weiterhin wie gewohnt nutzen. Manuelle Überweisungen tätigst du bitte auf das neue Konto, welches in der Rechnung angegeben ist. Wenn du Probleme mit unserem Zahlungsprozess hast, steht dir unser Kundenservice unter [email protected] zur Verfügung.

SLP (Standardlastprofil)
Beim SLP gibt’s zwei Wege:

  1. Ohne Meldung: Wenn du deinen Zählerstand nicht durchgibst, wird dein Verbrauch geschätzt. Dafür schaut man auf deinen Vorjahresverbrauch und legt ein sogenanntes Standardlastprofil darüber – also eine typische Verbrauchskurve für deine Verbrauchergruppe.

  2. Mit monatlicher Meldung: Wenn du deinen Zählerstand z. B. zum Monatsende in der Rabot Energy App einträgst, sehen wir ganz genau, wie viel Strom du in diesem Monat verbraucht hast – sagen wir 200 kWh. Für die Abrechnung reicht aber nicht nur die Zahl. Damit klar ist, wann dieser Verbrauch angefallen ist, wird er mit dem Standardlastprofil verteilt: Das Profil legt fest, wie sich dein Monatsverbrauch typischerweise über die einzelnen Tage und Stunden verteilt. Deine 200 kWh werden also quasi „auf die Zeitachse gestreckt“. Kurz gesagt: Mit Meldung bekommst du eine exakte Abrechnung für den Monat (statt Schätzung fürs Jahr) – aber die Feinstverteilung basiert immer noch auf Durchschnittswerten aus dem Standardlastprofil. Echtzeitdaten liefert erst ein Smart Meter.

TAF7 (Smart Meter)
Hier wird’s richtig smart: Dein Zählerstand wird alle 15 Minuten automatisch erfasst und anonymisiert übermittelt. Dadurch entsteht ein sehr genaues Bild deines Verbrauchs – und du kannst gezielt von niedrigen Börsenstrompreisen profitieren.
Der Vorteil: Du musst nie wieder selbst ablesen. Dein Zähler sendet die Daten direkt über ein sogenanntes Gateway (die Kommunikationsbox fürs Netz) an uns.

Wichtig zu wissen:
Ein digitaler Zähler mit Display ist nicht automatisch ein Smart Meter. Erst wenn ein Gateway draufkommt, wird aus einer modernen Messeinrichtung ein intelligentes Messsystem. 

Tarife & Preise

Dein monatlicher Strompreis setzt sich zusammen aus Grundpreis und Arbeitspreis. Der Arbeitspreis ist verbrauchsabhängig und wird mit deinem monatlichen Verbrauch multipliziert.
Dein dynamischer Arbeitspreis je Kilowattstunde (kWh) verbrauchtem Strom beinhaltet:

  • Strompreis an der Börse EPEX SPOT SE im Abrechnungszeitraum
  • Servicegebühr bzw. Ersparnisanteil von Rabot Energy (je nach Tarif fix 20% Ersparnisanteil oder 1,5 Ct netto je kWh)
  • Netzentgelte
  • Umlagen, Abgaben und Steuern

Netzentgelte, Umlagen, Abgaben und Steuern werden uns vom Gesetzgeber bzw. den Netzbetreibern vorgegeben. Diese werden 1:1 von uns abgetreten. Preisanpassungen in diesem Bereich sind wir auch gezwungen, an die Kunden weiter zu geben.

Neben dem dynamischen Arbeitspreis kommt der Grundpreis hinzu, welcher unabhängig von deiner Verbrauchsmenge erhoben wird. Dieser beinhaltet die folgenden Komponenten: 

  • Netz- & Messstellengebühr
  • monatliche Gebühr für unseren Service (fix 4,99 Euro monatlich)

Die Höhe der Steuern, Abgaben, Netzentgelte, Netz- & Messstellengebühren können regional variieren.

Rabot Kosten bzw. Preisbestandteile haben somit keinen Anteil an Preiserhöhungen. Sie bleiben auch bei Veränderungen der Börsenpreise fix. Bei Tarifen mit 20 % Ersparnisanteil verdienen wir sogar weniger, wenn die Preise steigen. Daher liegt es in unserem Interesse, dir immer die besten Preise zu beschaffen.

Du brauchst mehr Details zur Strompreis-Zusammensetzung? Hier entlang.

Der Unterschied liegt darin, dass wir bei Verträgen über CHECK24 1,5 Cent pro kWh als Vergütung (Servicegebühr) berechnen. Schließt du einen Vertrag über unsere Homepage, kalkulieren wir mit 20 % Erfolgsbeteiligung, welche sich auf die Differenz zu deinem Grundversorgertarif bezieht, sprich auf deine Ersparnis. Perspektivisch arbeiten wir an einer einheitlichen Preisgestaltung.

Ein Fixpreis gilt lediglich im ersten Monat, bei Vertragsabschluss über ausgewählte Kooperationspartner. In diesem Sonderfall entspricht der feste Preis dem vereinbarten Tarifangebot bei Vertragsabschluss. Danach wird der Preis dynamisch an den Börsenpreis angepasst.

Sind die Kosten für den Strom, den wir für dich an der Strombörse beschaffen, niedriger als die des für deinen Wohnort geltenden Grundversorgungstarifs, erhalten wir eine erfolgsabhängige Prämie von 20 % der Einsparung für jeden Monat, in dem der Vertrag läuft.

Beispiel: Deine (theoretischen) Kosten für den Strombezug in der Grundversorgung liegen für einen Monat bei 35 ct/kWh. Die Kosten des von uns zur Verfügung gestellten dynamischen Tarifs liegen im gleichen Zeitraum bei 25 ct/kWh. In diesem Fall profitierst du bei einem monatlichen Verbrauch von 300 kWh von einer erzielten Einsparung in Höhe von 30,00 EUR für den konkreten Liefermonat (0,10 EUR x 300). Daraus folgt für den jeweiligen Stromliefermonat die einspar- und erfolgsabhängige Vergütung von 6,00 EUR (20 % von 30 EUR), die an uns entrichtet wird. Diese Vergütung (Servicegebühr) ist in Strompreis, den wir dir monatlich in Rechnung stellen, bereits enthalten.

Die Nutzung dynamischer Stromtarife ist neben den Chancen auch mit bestimmten Risiken verbunden. Durch den Zugang zur Strombörse unterliegt der Tarif Preisschwankungen, basierend auf verschiedenen Faktoren: z.B. Marktnachfrage, Stromangebot und regulatorischen Änderungen durch den Gesetzgeber. Dabei gilt: Der stetige Ausbau erneuerbarer Energiequellen führt tendenziell zu einem höheren Angebot von günstigem Strom. Der positive Preiseffekt des staatlich gewollten Aufbaus erhöht sich insbesondere dann, wenn das Stromangebot an erneuerbarer Energie hoch ist – z.B., wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Gleichzeitig erhöht sich jedoch die Preisvolatilität (Preisschwankung) insgesamt. In Zeiten mit geringem Stromangebot aus erneuerbaren Energien können temporär höhere Preise an der Strombörse auftreten, die bei dynamischen Tarifen ebenfalls an unsere Kund:innen weitergegeben werden.

Gerade in der Preisvolatilität liegt natürlich auch eine Chance, deine Stromkosten gezielt zu senken: Kund:innen mit einem Smart Meter können ihre Stromnachfrage mit flexiblen „Assets“ wie Wärmepumpe, Batteriespeicher oder Elektro-Fahrzeug bewusst in Phasen mit günstigeren Konditionen verlegen – und profitieren hierbei überdurchschnittlich.  Falls es aber zu keiner bewussten Steuerung kommt und die Strompreise stark steigen, kann es zu höheren Kosten kommen. Da wir uns dieses Risikos bewusst sind, liegt die standardmäßige Kündigungsfrist im Interesse unserer Kund:innen bei nur einem Monat. Kurzum: Fairplay geht vor.

Kund:innen, die über keinen Smart Meter (intelligenter Stromzähler) verfügen, können zwar keine Verschiebungen ihres Verbrauchs nutzen, profitieren aber dennoch vom allgemeinen Effekt dynamischer Strompreise: Die mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien verbundene Steigerung des Stromangebots erhöht die Wahrscheinlichkeit auf tendenziell fallende Preise. Bei Rabot Energy bekommst du 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft.

Nein. Wir machen keinen tariflichen Unterschied zwischen gewerblich und privat. Bei einem gewerblichen Anschluss hinterlegst du einfach die Firma als Vertragsnehmer. Die Identifizierung läuft datenbankseitig über die angegebene E-Mail-Adresse.

Weitere Informationen und Kontaktdaten, um ein persönliches Gespräch zu vereinbaren, findest du hier.

Vertragsdaten & Dokumente

Über unsere App (Android und iOS) hast du komfortablen Zugriff auf alle relevanten Daten zu deinem Stromvertrag. Wahlweise auf deinem Smartphone oder Tablet.

Alle Rechnungen erhältst du per E-Mail und kannst diese zudem in unserer App (Android und iOS) einsehen. Als Zahlungsmöglichkeit bieten wir das bequeme SEPA-Lastschriftmandat an. Der fällige Betrag wird monatlich direkt von unserem Zahlungsdienstleister Billogram von deinem angegebenen Konto abgebucht. So verpasst du garantiert keine Zahlungsfristen – und hast die volle Transparenz.

Du kannst deinen Stromliefervertrag jederzeit mit einer Frist von nur einem Monat ordentlich kündigen. So bleibst du flexibel – ganz ohne die branchenüblichen Mindestlaufzeiten von 12 oder 24 Monaten.

Smartes Laden

Beim Smarten Laden deines E-Fahrzeugs bieten wir zwei unterschiedliche Optimierungsmodelle an:

  • Bei der finanziellen Optimierung verschieben wir deinen Ladevorgang in die günstigsten Tagesstunden. In der Regel treten diese dann auf, wenn besonders viel Wind- und Solarstrom im Netz ist. Du hilfst also deinem Geldbeutel. Bei Rabot Energy bekommst du 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft. Voraussetzung für die Finanzielle Optimierung ist ein Smart Meter.
  • Bei der Optimierung nach dem Anteil erneuerbarer Energien verschieben wir den Ladevorgang in die Stunden, in denen dieser Anteil im Netz am höchsten ist. Somit kannst du auch ohne einen Smart Meter deinen Strom genau dann verbrauchen, wenn besonders viel erneuerbare Energie im Netz ist. Hinzu kommt: Mit dem hohen Angebot an Strom aus erneuerbaren Energien gehen niedrigere Kilowattpreise häufig einher.

Durch die zusätzliche Berücksichtigung deiner persönlichen Lade-Präferenzen (z.B. Mindestladestand) sorgen wir dafür, dass dein E-Fahrzeug immer einsatzbereit ist, wenn du es brauchst.

Du kannst dein E-Fahrzeug oder deine Wallbox unkompliziert mit unserer App (Android und iOS) verbinden. Diese erfasst automatisch alle relevanten Daten. Mehr zur Funktion der App findest du hier in den FAQs unter dem Abschnitt „App“.

Unsere Tarife für das Elektroauto sind mit vielen Modellen kompatibel. Hier findest du eine Auflistung aller Modelle. Die Unterstützung weiterer Marken und Modelle ist in Arbeit. Du findest dein Fahrzeugmodell nicht? Dann kannst du dein Auto via Wallbox verbinden und Ladevorgänge steuern. Eine Auflistung kompatibler Wallboxen findest du hier.

Nein. Das intelligente Laden deines Elektroautos hat keine Auswirkungen auf die Batterielebensdauer. Darüber hinaus sind moderne E-Fahrzeuge in der Regel mit Batteriemanagementsystemen ausgestattet. Diese überwachen und steuern die Lade- und Entladevorgänge, um die Lebensdauer der Batterie zu optimieren.

Mehr zum Thema Elektroauto-Batterie erfährst du hier.

Bei einigen Fahrzeugmodellen müssen auf Kundenseite, im Fahrzeug oder in der Hersteller-App, noch Einstellungen vorgenommen oder zusätzliche Berechtigungen erteilt werden. Zum Beispiel könnte dein Fahrzeug noch ein Software Update benötigen oder die AGBs des Herstellers müssen in dessen App noch akzeptiert werden. Dies kann dir visuell folgendermaßen in der App angezeigt werden:

Dashboard Fehlermeldung          Mein Fahrzeug Fehlermeldung

Diese Aktionen können sowohl zu Beginn, bei erstmaliger Verbindung, als auch während des späteren Betriebs nötig werden, z.B. wenn der Hersteller Änderungen in seinem System vornimmt. Bitte beachte, dass wir die Ladevorgänge deines Fahrzeugs bei ausstehenden Aktionen nicht oder nur eingeschränkt optimieren können. Somit stehen dir gegebenenfalls Funktionen wie Smart Charging vorübergehend nicht zur Verfügung.

Ob und welche Einstellungen oder Berechtigungen nötig sind, siehst du stets in der Rabot Energy App. Die detaillierten Informationen erhältst du durch einen Klick auf den Hinweis auf der Fahrzeugdetailseite, wie im folgenden dargestellt:

Detailinformationen Aktionen

App

Im App-Dashboard findest du einen Live-Ticker des aktuellen Börsenstrompreises. Unter dem Reiter „Auswertungen“ befinden sich zudem sämtliche Informationen rund um deinen historischen Stromverbrauch. Dazu zählen natürlich auch deine aktuellen Stromkosten und deine Ersparnis. Diese Daten kannst du nach Belieben zeitlich filtern.

Du kannst dein Auto im App-Dashboard oder unter „Meine Fahrzeuge“ hinzufügen. Für die Verknüpfung benötigst du dieselben Zugangsdaten, mit denen du dich bei deinem Fahrzeughersteller für Konnektivitätsdienste registriert hast (z.B. BMW Connect Drive,  Audi connect, VW Connect).

Ja. Unter der Ansicht „Mein Fahrzeug“ findest du den Ladestand sowie die Angabe der derzeitigen Reichweite. 

Nachdem du dein E-Fahrzeug verbunden hast, kannst du unter „Mein Fahrzeug“ individuelle Präferenzen angeben, die bei deiner Ladeoptimierung berücksichtigt werden sollen. Dazu zählen unter anderem deine geplante Abfahrtszeit und dein gewünschter Ladestand bei Abfahrt. Mit der Option „Schnell“ lädt dein Auto unabhängig des aktuellen Strompreises schnellstmöglich auf.

Bei Kunden, die nicht direkt bei uns einen Vertrag abschließen, sondern über einen Vertriebspartner kommen, ist der Prozess zur Registrierung in der App etwas anders:

  1. Lade dir die App aus dem entsprechenden App-Store herunter.

  2. Nutze deine Partner-Alias-E-Mail, um dich für die App zu registrieren.
    Einige Partner, wie z.B. Check24, registrieren dich bei uns nicht mit deiner eigenen, sondern einer Alias-E-Mail. Bei Check24 endet diese z.B. auf “@energie.check24.de”. Nutze bitte diese E-Mail, um dich in der App einzuloggen. (Du kannst diese Adresse aus der Auftragsbestätigung des Partners oder aus dem Kundenportal der Partnerseite entnehmen. Bei Check24 unter “Meine Aktivitäten > Stromvertrag > Kommunikation mit dem Anbieter”).
  3. Du bekommst anschließend einen Verifizierungscode an diese E-Mail geschickt. In der Regel leitet der Partner diese Mails an deinen privaten Account weiter. Alternativ musst du dich in das Kundenportal des Partners einloggen, um den Code einzusehen.
  4. Gib den Verifizierungscode in der App ein.
  5. Vergebe ein Passwort für den Zugang zur App.
  6. Optionale Anpassung der Email-Adresse. Unter “Mein Konto > Persönliche Daten” kannst du deine Email-Adresse anpassen, deine persönlichen Daten pflegen und viele weitere praktische Self-Services nutzen.

Nun stehen dir alle Funktionen der Rabot Energy App zur Verfügung.

Es kann vereinzelt vorkommen, dass sich unsere App auf bestimmten Android-Geräten nicht mehr öffnen lässt. Dies kann mit ein paar Klicks gelöst werden:

  1. Halte das App-Icon gedrückt und klicke dann auf das Info-i
  2. Klicke danach auf „Speicherplatz“
  3. Klicke danach auf „Daten löschen“ und Cache leeren“
  4. Danach lässt sich die App wie gewohnt wieder öffnen.


Börsenpreise & Strommarkt

Unsere Tarife ermöglichen es dir, von den schwankenden Strompreisen an der Börse zu profitieren, egal ob für deinen Haushalt, deine Wärmepumpe oder dein E-Fahrzeug. Deine monatlichen Abschläge basieren auf dem Börsenstrompreis und deinem tatsächlichen Verbrauch, der von deinem Smart Meter an uns und deinen Netzbetreiber übermittelt wird. Besonders gut funktioniert dies in Kombination mit unserer App (Android und iOS). Diese startet bei niedrigen Strompreisen automatisch den Ladevorgang deines E-Autos und pausiert den Ladevorgang bei hohen Strompreisen. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft. Du kannst per App flexibel festlegen, bis wann dein Auto geladen sein soll – wir kümmern uns um den Rest. Besitzt du keinen intelligenten Stromzähler (iMSys), kannst du dennoch von unseren fairen Strompreisen profitieren. In diesem Fall nutzen wir deine Jahresverbrauchsangabe und Statistiken zur stündlichen Verteilung dieses Verbrauchs (SLP), um den Strom dynamisch für dich einzukaufen. Du wünscht weitere Informationen zu den Vorteilen dynamischer Stromtarife? Hier entlang.

Wir beziehen 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, bilanziell nachgewiesen durch Entwertung von Herkunftsnachweisen nach der HkRNDV. Zur Stromherkunft. Hier erfährst du mehr.

An der Strombörse können Abnehmer Strom von den Erzeugern erwerben. Der Preis richtet sich hierbei immer nach Angebot und Nachfrage. Das Angebot ändert sich bei erneuerbaren Energien beispielsweise je nach Verfügbarkeit von starkem Wind oder Sonneneinstrahlung.

Die Nachfrage ändert sich ebenfalls. In der Regel ist sie nachts am geringsten und steigt dann im Tagesverlauf an. Der meiste Strom wird in den Abendstunden benötigt, da die meisten Verbraucher sich nun zuhause befinden und Strom verbrauchen, z.B. zum Streamen, Fernsehen, Kochen, Beleuchten oder Wäschewaschen.

Dein Abrechnungspreis beinhaltet neben dem Börsenstrompreis auch weitere Komponenten wie Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Diese müssen wir als Stromlieferant mit dir abrechnen, wir verrechnen diese Beträge anschließend 1:1 mit den entsprechenden Akteuren.

Leider können wir dir die gewünschten Daten nicht zur Verfügung stellen. Jedoch findest du auf unserer Webseite einen Tarifrechner, welcher mit den durchschnittlichen Preisen des letzten Monats arbeitet. Falls du weiterführende historische Daten benötigst, können wir dir die Seite Netztransparenz.de empfehlen.  

Wir handeln im Zuge von Day-Ahead-Auktionen (Stunden-Auktion), Intraday-Auktionen (15-Minuten-Auktion) und des kontinuierlichen Intraday-Marktes (Stunden- und 15-Minuten-Kontrakte) an EPEX SPOT.

Die europäische Strombörse  EPEX SPOT SE (European Power Exchange) ist eine Börse für kurzfristigen Stromgroßhandel in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden und der Schweiz.

Den aktuellen Börsenstrompreis kannst du in unserer App (Android und iOS) einsehen.

Weiterführende Charts und Informationen zum Börsenstrompreis findest du unter https://www.energy-charts.info/  

Negative Strompreise sind regelmäßig auftretende Zeitspannen, in denen man beim Einkauf von Strom Geld erhält statt zu bezahlen. Sie entstehen, wenn das Stromangebot die Nachfrage übersteigt und damit eine Überlastung des Netzes droht. Der Grund für ein zu hohes Angebot kann sein, dass volatile Stromerzeuger wie z. B. Windkraftwerke und Photovoltaikanlagen durch starken Wind oder hohe Sonneneinstrahlung unverhältnismäßig viel Energie generieren, die dann in das Stromnetz eingespeist wird. Begünstigt wird der Effekt durch einen temporär niedrigen Stromverbrauch – beispielsweise durch Feiertage wie Ostern.


Energiewirtschaftsgesetz §14a

§ 14a EnWG gilt für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen, Wallboxen (Ladestationen für E-Autos), Klimaanlagen und Batteriespeicher, die seit dem 1. Januar 2024 mit einer Anschlussleistung von mindestens 4,2 kW installiert wurden.

Ja. Jede steuerbare Verbrauchseinrichtung (z. B. Wärmepumpe, Wallbox, Batteriespeicher) muss beim Netzbetreiber gemeldet und an der Steuerung teilnehmen. Den Einbau der erforderlichen Steuerbox übernimmt in der Regel der Elektroinstallateur oder Fachbetrieb, die Kosten trägt der Kunde. Nur so können die Vergünstigungen nach § 14a EnWG genutzt werden.

Du profitierst von reduzierten Netzentgelten, die deine Stromrechnung senken. Je nach Modul kannst du zwischen ca. 110 € und über 300 € pro Jahr sparen. Ab 2025 gibt es mit Modul 3 zusätzlich zeitvariable Tarife, die bei netzdienlicher Nutzung weitere Einsparungen ermöglichen.

Nein. Rabot Energy kümmert sich darum, dass die entsprechenden Rabatte automatisch in deinem Tarif berücksichtigt werden, sobald dein Netzbetreiber die Anlage gemeldet hat.

Nein. § 14a EnWG schreibt vor, dass Netzbetreiber die Nutzung deiner Geräte nicht komplett einschränken dürfen. Dein Komfort bleibt also erhalten – es kann lediglich zu kurzfristigen Leistungsreduzierungen kommen, die du im Alltag kaum bemerkst.

  1. Modul 1 – Pauschaler Rabatt

    • Wenn du keinen anderen Wunsch bei der Anmeldung nach §14a bei deinem Netzbetreiber geäußert hast, bekommst du Modul 1 automatisch.

    • Du erhältst einen jährlichen Fixrabatt auf deine Netzentgelte (ca. 110 – 190 € pro Jahr, abhängig vom Netzgebiet).

    • Kein zusätzlicher Zähler erforderlich.

  2. Modul 2 – Prozentualer Rabatt

    • Hierfür ist ein separater Zähler für deine steuerbare Verbrauchseinrichtung (z. B. Wärmepumpe) nötig.

    • Der Netzbetreiber gewährt dir einen prozentualen Nachlass auf die Netzentgelte für diesen Zähler.

    • Vorteil: Besonders attraktiv für Geräte mit hohem Stromverbrauch. Bei einer Wärmepumpe sind das über 300 EUR pro Jahr (bei 4000 kWh).

  3. Modul 3 – Zeitvariable Tarife (ab April 2025)

    • Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem (Smart Meter).

    • Dein Strompreis orientiert sich an der aktuellen Netzauslastung: günstiger, wenn wenig Strom verbraucht wird; teurer bei hoher Auslastung.

    • Vorteil: Dadurch sind je nach Nutzung – zusätzlich zu Modul 1 – 180 EUR und mehr möglich (bei einer Wallbox mit 3000 kWh über ein Jahr).

Umstellung auf 15-Minuten-Preise für dynamische Tarife

Die europäische Strombörse EPEX SPOT stellt die Day-Ahead-Auktion von 60-Minuten-Blöcken auf 15-Minuten-Produkte um. Das bedeutet: Statt 24 Stundenpreisen gibt es künftig 96 Viertelstundenpreise pro Tag.
Sie ist Teil einer EU-weiten Harmonisierung zur Verbesserung der Markteffizienz, Integration erneuerbarer Energien und Netzstabilität.
Ja. Gemäß § 3 Nr. 31d EnWG müssen Stromlieferverträge mit dynamischen Tarifen die Preisschwankungen auf den Spotmärkten mindestens in den Abrechnungsintervallen des jeweiligen Marktes widerspiegeln. Ab dem 1. Januar 2025 sind alle Stromlieferanten verpflichtet, solche Tarife anzubieten.
Als Anbieter dynamischer Tarife passt Rabot Energy die Preisbildung auf die neuen 15-Minuten-Intervalle an. Ab sofort werden alle relevanten Funktionen (App, Optimierung, Preisanzeige) ebenfalls auf 15-Minuten-Basis ausgerichtet.
  • Du wirst künftig auf Basis von 15-Minuten-Verbrauchsdaten und Preisen abgerechnet.
  • Deine smarten Geräte (z. B. E-Auto) werden auf 15-Minuten-Preise optimiert.
  • Die App zeigt dir die Preise nun viertelstundengenau an.
  • Sonst bleibt alles wie gewohnt – keine Aufwände für dich.
  1. Mehr Sparpotenzial durch gezielte Verbrauchsverlagerung.
  2. Bessere Integration erneuerbarer Energien und damit langfristig stabilere Strompreise.
  3. Mehr Transparenz und Flexibilität bei der Preisgestaltung.
  1. Im Smart Charging müssen wir die Herstellervorgaben zur Steuerung von Ladevorgängen berücksichtigen. Zum Schutz der Batterie steht uns innerhalb bestimmter rollierender Zeiträume (z. B. 24 Stunden oder 30 Tage) nur eine begrenzte Anzahl an Steuersignalen zur Verfügung.
  2. Um diese Vorgaben einzuhalten und gleichzeitig die Verfügbarkeit unseres Services sicherzustellen, optimieren wir nicht auf jeden kurzfristigen 15-Minuten-Preisdip, sondern auf die günstigsten zusammenhängenden Zeitabschnitte.
  3. Dadurch wird zwar nicht immer der absolut niedrigste Preis erzielt, doch stehen die Optimierung und die Herstellervorgaben zum Batteriemanagement im Einklang.

Sonstiges

Du hast in den FAQs nicht die gewünschte Information gefunden? Kein Problem! Kontaktiere uns einfach über unser Kontaktformular, und wir helfen dir gerne weiter.

Zeit für einen Wechsel?

Informiere dich jetzt unverbindlich per E-Mail über die Vorteile mit rabot.charge und dein Einsparpotenzial.

Es gelten unsere Datenschutzbestimmungen.

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Wenn du eine Strompreiserhöhung erhalten hast, kannst du von deinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Vertrag mit deinem Versorger vor Ablauf der regulären Laufzeit beenden.
Falls du dich für unseren Tarif entscheidest, übernehmen wir für dich den Wechsel und kündigen deinen bisherigen Versorger.
Informiere dich jetzt unverbindlich und kostenfrei per E-Mail über unseren Stromtarif und dein Einsparpotenzial.

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Unsere Preisbremse

Wir bieten dir in Kombination mit unserem Tarif eine 100% Preisbremse an, die nach Vertragsabschluss über einen Zeitraum von 12 Monaten gilt.
Für die verbleibenden 20% deines Vorjahresverbrauchs, die von der Stompreisbremse der Bundesregierung nicht gedeckelt sind, sprechen wir eine Preisgarantie aus – ebenfalls in Höhe von max. 40 Cent/kWh.
Falls du dich für unseren Tarif mit 100% Strompreisbremse entscheidest, übernehmen wir für dich den Wechsel und kündigen deinen bisherigen Versorger.

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