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Dunkelflaute: Was steckt genau dahinter?

Windkraftwerk

Das wichtigste vorab:

  • Eine Dunkelflaute ist ein natürliches Phänomen, in dem die Stromproduktion aus Wind- und Solarenergie stark sinkt, da es wenig Wind gibt und die Sonneneinstrahlung gering ist. 
  • Die meisten Dunkelflauten treffen zwischen Oktober und Februar ein und dauern in der Regel zwischen 2 und 12 Stunden.
  • Während einer Dunkelflaute kann es zu Preisschwankungen kommen. Diese Preisspitzen sind jedoch in der Regel nur von kurzer Dauer und wirken sich langfristig nicht negativ auf die Stromkosten der Endkunden aus.
  • Blackouts bzw. Stromausfälle sind während einer Dunkelflaute sind in Deutschland sehr unwahrscheinlich, da das Land über zahlreiche Reserven und ein flexibles Stromnetz verfügt.
  • Durch mehr Flexibilität und smarte Technologien wie dynamische Stromtarife Batteriespeicher, Pumpwasserkraftwerke kann man Preisspitzen umgehen und somit selbst profitieren sowie das Netz entlasten.

Was ist eine Dunkelflaute?

Eine Dunkelflaute ist eine Wetterphase, in der über mehrere Stunden oder Tage weniger als 10% der normalen Energie aus Solar- und Windkraft erzeugt wird. In dieser Zeit weht der Wind kaum und die Sonneneinstrahlung ist gering, wodurch die Stromproduktion aus Wind- und Sonnenenergie sehr stark sinkt. Da es in dieser beider Energiequellen fehlen, gehen viele davon aus, dass es zu signifikanten Lücken in der Energieversorgung kommen kann, die mehrere Stunden bis zu mehreren Tagen dauern. Da in Deutschland laut dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ungefähr die Hälfte des Energiebedarfs von Wind- und Sonnenenergie kommen, befürchten viele zusätzlich, dass während einer Dunkelflaute die Stromversorgung nicht mehr ausreichend gesichert ist. Dunkelflauten gelten daher für die meisten als Inbegriff für die Verwundbarkeiten eines Stromsystems, das stark auf erneuerbare Energien angewiesen ist. Dieser Artikel zeigt jedoch, warum diese Sorge unbegründet ist

Wie oft und wann treten Dunkelflauten auf?

In den letzten Jahren Dunkelflauten eher selten auf. Laut einer Studie der KfW gab es in den letzten 3 Jahren im Durschnitt 15 Tage pro Jahr, an denen ungünstige Bedingungen für Wind- und Solarenergie zusammentrafen. Dies entspricht nur 4% aller Tage im Jahr. Diese Phasen traten hauptsächlich zwischen Oktober und Februar auf, bedingt durch die kurze Tageslänge, den niedrigen Sonnenstand und das häufig trübe Winterwetter. Im Jahr 2025 verzeichnete die Studie 19 Tage mit wenig Wind und Sonne. Wichtig zu erwähnen ist allerdings, dass die Studie eine andere Definition von Dunkelflauten hat. Ein einheitlicher Konsens existiert bislang nicht, weshalb verschiedene Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Die KfW nutzt beispielweise die unteren 25% der Solar- und Windstromproduktion als Maßstab, während unsere Definition stundenweise Leistung, Tageszeiten und Saisonalität (siehe Grafik) berücksichtigt. Laut unserer Definition und Auswertung gab es ca. 22 Tage mit einer Dunkelflaute. Dies entspricht nur 6% aller Tage im Jahr. Man ist sich aber einig dass die letzte Dunkelflaute am 8. und 9. November 2025 war.

Zusätzlich zeigt sich, dass im Jahr 2025 auch weniger Hellbrisen auftraten, also Phasen, in denen der Anteil erneuerbarer Energien deutlich über dem saisonüblichen Niveau lag. Diese Phasen werden durch installierte Kapazitäten sowie die jeweilige Tages- und Jahreszeit beeinflusst.

Im Tagesverlauf gibt es klare Muster: Dunkelflauten treten vor allem in den Abend- und Nachtstunden auf, insbesondere zwischen etwa 18 Uhr und 23 Uhr, wenn die Nachfrage nach Strom typischerweise höher ist, was die Auswirkungen auf die Preisentwicklung verstärkt. Der Großteil dieser Phase dauert weniger als 16 Stunden, oft nur etwa 3 Stunden. Die verdeutlicht, dass die Dunkelflauten zwar häufiger auftreten, jedoch meistens nur von begrenzter Dauer sind.  

Das Bild zeigt eine Grafik die zeigt, zur welche Urzeit die meisten Dunkelflauten auftreten.
Das Bild zeigt eine Grafik die Dauer von Dunkelflauten zeigt.

Bislang gab es im Jahr 2026 laut unserer Definition keine Dunkelflaute (Stand 01.02.2026). Zwar gab es vereinzelt Tage, an denen Wind bzw. Solarproduktion etwas geringer war, jedoch nicht in einem Maße, dass man von einer Dunkelflaute sprechen kann.

Haben Dunkelflauten Einfluss auf den Strompreis?

Da während einer Dunkelflaute die Stromproduktion aus Wind- und Solarenergie stark zurückgeht, kann dies den Strompreis beeinflussen. In dieser Phase steigt die Nachfrage nach teuren Energiequellen wie Erdgas oder Stromimporten aus benachbarten EU-Ländern. Dies kann zu Preisschwankungen führen, die jedoch in der Regel nur kurzzeitig anhalten. Es lässt sich aber nicht genau vorhersagen, um wieviele Euro oder Cent der Preis steigen wird, da dies von verschiedenen Faktoren abhängt, wie etwa der aktuellen Nachfrage (Last), den Gaspreisen und anderen Marktbedigungen. In einigen Fällen, in denen nur geringe Mengen an erneuerbarer Energie (EE) produziert werden, kann der Preis kaum steigen, wenn die Nachfrage gleichzeitig niedrig ist. So war der Strompreis während der letzten Dunkelflaute im November 2025 nicht überdurchschnittlich hoch im Vergleich zum Rest des Monats.

Im Jahr 2024 kam es rund um den 6. November zu einer Dunkelflaute bei der der Strompreis einen Rekordwert von 820,11 €/MWh bzw. 82,01 ct/kWh erreichte, und das genau um 17 Uhr. Die Strombörse, die für den kurzfristigen Ausgleich von Angebot und Nachfrage verantwortlich ist, spielte dabei eine zentrale Rolle. Die Strompreise stiegen dabei jedoch nicht aktiv, sondern entstanden durch eine hohe Stromnachfrage bei gleichzeitig geringem Angebot aus erneuerbaren Energien, was zu hohen Gleichgewichtpreisen führte.

Laut Marktprognosen wird der Börsenstrompreis bis zum Jahr 2029 voraussichtlich zwischen 6,5 ct/kWh und 9,5 ct/kWh liegen, auch wenn gelegentliche Preisspitzen von bis zu 30 ct/kWh nicht ausgeschlossen sind. Diese Preisschwankungen sind jedoch einkalkuliert und stellen kein unerwartetes Problem für den Strommarkt dar. Hohe Preise in einzelnen Stunden werden zudem durch sehr niedrige Preise in anderen Zeiträumen ausgeglichen. Insbesondere im Sommer, vor allem zur Mittagszeit, kommt es bei hoher Solarerzeugung regelmäßig zu Preisen nahe nahe null oder sogar zu negativen Strompreisen. Langfristig bleibt das deutsche Stromsystem dadurch stabil, sodass Dunkelflauten keine dauerhaft höheren Kosten für Endkunden verursachen.

Kann es bei Dunkelflauten zu Blackouts kommen?

Auch wenn während einer Dunkelflaute die Stromproduktion aus Wind- und Solarenergie sinkt, besteht keine Gefahr, plötzlich ohne Strom dazustehen. Laut der Bundesnetzagentur ist dies sehr unwahrscheinlich. Der Grund dafür ist, dass das Stromnetz in Deutschland mit flexiblen Kraftwerken wie Gas- und Kohlekraftwerken ausgestattet ist, die bei Bedarf schnell hochgefahren werden können, um die Lücke in der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien zu füllen. Darüber hinaus ermöglicht das europäische Stromnetz den Import von Strom aus benachbarten Ländern, in denen zu diesem Zeitpunkt ausreichend Energie produziert wird. Häufig ist es zudem günstiger, Strom zu importieren, als ihn selbst zu erzeugen.

Im Jahr 2025 importierte Deutschland laut dem Fraunhofer Institut insgesamt 76,2 TWh Strom und exportierte 54,3 TWh. Der Stromimport aus anderen Ländern ist dabei kein Anzeichen für einen Strommangel, sondern ein Zeichen für einen gut funktionierenden europäischen Strommarkt. Dadurch bleibt das deutsche Stromsystem insgesamt effizient und zuverlässig, auch während der Dunkelflauten.

Was ist ein genau Blackout?

Ein Blackout bezeichnet einen vollständigen Ausfall der Stromversorgung in einem bestimmten Gebiet, der durch verschiedene Faktoren wie technische Störungen, extreme Wetterbedingungen, menschliche Fehler oder Überlastung des Stromnetzes verursacht werden kann. Während eines Blackouts sind alle elektrischen Geräte, Beleuchtung und Kommunikationssysteme betroffen. Die Dauer eines Blackouts kann von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Tagen reichen, wobei in solchen Fällen Notstromsysteme erforderlich sind, um wichtige Dienste wie Notfalldienste und kritische Infrastrukturen aufrechtzuerhalten. 

Der jüngste Blackout in Deutschland ereignete sich im Januar 2026 in Berlin, insbesondere in den Stadtteilen Zehlendorf, Steglitz, Lichterfelde, Wannsee und Nikolassee. Die Ursache war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke mit mehreren Stromkabeln und auch Hoch- und Mittelspannung.

Kein Risiko aber Weckruf für den Strommarkt

Dunkelflauten stellen kein grundsätzliches Risiko dar, haben jedoch deutlich gemacht, dass der Strommarkt in Bezug auf Flexibilität und die Reaktion auf Preisschwankungen noch Mängel aufweist. Zwar sorgt das deutsche Stromsystem aktuell dank flexibler Kraftwerke, Stromimporten und anderen Mechanismen für eine stabile Versorgung, jedoch verdeutlichen Dunkelflauten, dass im Umgang mit schwankender erneuerbarer Energieerzeugung und den damit verbundenen Preisschwankungen noch Verbesserungsbedarf besteht. Laut Rabot Energy-Experte Jan Rabe ist die Lösung klar: es braucht mehr Flexibilität im System. Dies könnte durch die Förderung folgender smarter Technologien erreicht werden:

  1. E-Autos: Elektroautos sind ein wichtiger Flexibilitätsfaktor im Stromsystem. Durch intelligentes, zeitlich gesteuertes Laden können sie gezielt dann geladen werden, wenn viel erneuerbarer Strom verfügbar ist und die Preise niedrig sind. In Zeiten hoher Nachfrage oder knapper Erzeugung kann der Ladevorgang verschoben werden. So wirken E-Autos als flexible Verbraucher , entlasten das Stromnetz und helfen, Preisspitzen abzufedern. Perspektivisch können sie mit bidirektionalem Laden sogar als dezentrale Stromspeicher dienen. Laut einer Studie von E.ON könnte ein einziges bidirektionales Fahrzeug, das abends zwischen 17:30 Uhr und morgens 5:30 Uhr angeschlossen ist, den durchschnittlichen Stromverbrauch von bis zu elf Haushalten decken, basierend auf einem nächtlichen Verbrauch von 3,12 kWh.
  2. Batteriespeicher: Durch den Ausbau von Batteriespeichern und anderen Speicherlösungen kann überschüssige Energie, die während Zeiten hoher erneuerbarer Produktion erzeugt wird, gespeichert und bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist werden. Dies trägt dazu bei, die Stromversorgung auch während Dunkelflauten stabil zu halten. Batteriespeicher stellen nicht nur Leistung bereit, sondern speichern auch Energie über mehrere Stunden. Laut einer Studie der Eco Stor GmbH könnte eine Batterie mit einem Gesamtspeichervolumen von etwa 1.000 GWh, was rund 125 GW Leistung über Nacht entspricht, dazu beitragen, bis zu 30 GW Reserveleistung überflüssig zu machen.
  3. Dekarbonisierte Fernwärme: Durch die Integration von Fernwärmesystemen, die mit erneuerbaren Energiequellen oder Abwärme betrieben werden, lässt sich eine flexible und effiziente Möglichkeit schaffen, Energie bedarfsgerecht bereitzustellen. In Heidelberg beispielsweise werden die Hälfte aller Häuser und Betriebe von den Stadtwerken mit Fernwärme versorgt. Bei niedrigen Strompreisen, die durch hohe Wind- und Solarstromerzeugung bedingt sind, wird hier Wärme mithilfe großer Wärmepumpen aus Strom günstig erzeugt. Steigen die Strompreise, werden Blockheizkraftwerke aktiviert, die den erzeugten Strom dann mit Gewinn verkaufen.
  4. Dynamische Stromtarife: Dynamische Stromtarife sind ein zentrales Instrument, um mehr Flexibilität in den Strommarkt zu bringen. Dabei richtet sich der Strompreis zeitlich nach Angebot und Nachfrage an der Strombörse. Wenn viel erneuerbarer Strom verfügbar ist (z. B. bei starkem Wind oder viel Sonne), sind die Preise niedrig. Bei Knappheit, etwa während einer Dunkelflaute, steigen sie an. Verbraucher erhalten somit einen finanziellen Anreiz, ihren Stromverbrauch zeitlich zu verschieben,  zum Beispiel beim Laden des E-Autos, den Betrieb von Wärmepumpen oder Haushaltsgeräten in günstigen Stunden. So wird das Stromnetz entlastet, erneuerbare Energien besser integriert und Preisspitzen können abgefedert werden. Dynamische Stromtarife tragen damit wesentlich dazu bei, Dunkelflauten marktwirtschaftlich abzufedern, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden.
  5. Biogasanlagen: Biogasanlagen spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhöhung der Flexibilität im Stromsystem und der Bewältigung von Dunkelflauten. Sie erzeugen Strom aus organischen Abfällen, Gülle oder nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Gras. Biogas kann als regelbare Energiequelle genutzt werden, um die Stromversorgung zu stabilisieren, insbesondere in Zeiten mit schwankender Wind- und Solarproduktion. Eine Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeigt, dass Biogas bis 2040 rund die Hälfte der fehlenden Stromkapazität in Zeiten von Dunkelflauten bereitstellen könnte. Allerdings ist der Einsatz nicht unkritisch, da der Anbau nachwachsender Rohstoffe in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzung für Lebensmittel steht. Besonders sinnvoll ist Biogas daher vor allem dann, wenn überwiegend Abfälle, Reststoffe oder Gülle genutzt werden und der Flächenbedarf für Energiepflanzen begrenzt bleibt. 
  6. Pumpwasserkraftwerke: Wasserpumpkraftwerke sind eine wichtige Technologie, um die Flexibilität im Stromsystem zu erhöhen. Sie nutzen überschüssige Energie in Zeiten hoher erneuerbarer Produktion, um Wasser in ein höher gelegenes Reservoir zu pumpen. Ein Beispiel dafür ist das Pumpspeicherkraftwerk in Goldisthal in Thüringen. Wenn die Nachfrage steigt oder die erneuerbare Energieproduktion sinkt, kann das Wasser durch Turbinen wieder in Strom umgewandelt werden. Das Kraftwerk hat eine Leistung von 1.060 Megawatt und das Oberbecken fasst 13 Millionen Kubikmeter Arbeitswasser, was für etwa 8 Stunden Turbinenbetrieb ausreicht. Die schnelle Reaktionsfähigkeit dieses Kraftwerks ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende, da es auf schwankende Einspeisungen erneuerbarer Energien schnell reagieren kann. Pumpspeicherkraftwerke wie in Goldisthal sind daher entscheidend für die Netzstabilität.
 
Diese Maßnahmen stabilisieren den Strommarkt, ermöglichen Verbrauchern, von variablen Strompreisen zu profitieren, und tragen dazu bei, die Energiewende effizienter und sozial verträglicher zu gestalten.
 

Fazit

Dunkelflauten sind ein ganz normales Wetterphänomen. Diese treten meistens nachts auf und stellen kein grundsätzliches Versorgungsproblem dar wie, so viele denken. Auch in Zeiten mit wenig Wind und Sonne bleibt die Stromversorgung stabil, da Deutschland über ausreichende Reservequellen verfügt, um einen Blackout zu verhindern. Dunkelflauten sind also weniger ein physisches Risiko, sondern zeigen eher auf, dass der Strommarkt und die Regulierung weiterentwickelt werden müssen. Durch die Integration von Flexibilität kann die Dunkelflaute vom Risikofaktor zum Treiber für einen stabileren und volkswirtschaftlichen günstigeren Strommarkt werden. 

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